Renaissance

Der Renaissance voraus ging die kunstgeschichtliche Epoche der Gotik, der Renaissance folgte der Barock. Die Epoche der Renaissance wird so bezeichnet, weil die Wiedergeburt der Antike eines der der Ideale jener Zeit war.

Diese "Wiedergeburt" manifestierte sich darin, dass zahlreiche Elemente der Antike neu entdeckt und belebt wurden (Schriften, Baudenkmäler, Skulpturen, Philosophen, etc.). Ausgelöst wurde dies maßgeblich von Flüchtlingen aus Byzanz, die nach der Eroberung Konstantinopels durch die Türken (1453) verstärkt nach Venedig und andere italienische Städte strömten und das Wissen und die Kultur der Antike mitbrachten, das im Byzantinischen Reich nach dem Untergang Westroms nahezu 1000 Jahre lang konserviert wurde. In Byzanz waren noch im Jahre 1400 Platon, Homer und Herodot in aller Munde. [Quelle: Wikipedia]

Die Musikanten spielen auf...
...und laden zum Tanze
Pestsäule am Graben
Blick auf die Engelsburg. Das Castello St. Angelo wurde ursprünglich von Kaiser Hadrian als Mausoleum erbaut. Später nutzen die römischen Päpste den trutzigen Bau als Schutzburg und Gefängnis.
Blick vom Palatin auf die Ewige Stadt. Im Hintergrund ist die gewaltige Kulisse des Petersdoms samt Vatikan zu sehen.
Weihnachtskrippe vor dem Petersdom. Rechts vom Petersdom erstreckt sich ein Großteil des Vatikan mit den Vatikanischen Museen.
Der Brunnen des Netpun (fontana del Nettuno) auf der Piazza Navona.
Weihnachtskrippe vor dem Petersdom.
Die Spanische Treppe (Piazza di Spagna).
Wieder ein Bild der Engelsburg - Castello St. Angelo
Die Fuggerei, älteste Sozialsiedlung der Welt, besteht aus größteils gleichförmigen Gebäuden, die unter Jaco Fugger für Arbeiter und Handwerker erbaut wurden.
Brunnen in der Fuggerei
Eines der Häuser ist als Museum hergerichtet worden. Es wird die ursprüngliche Ausstattung zur Zeit Jacob Fuggers dargestellt.
Feuerstelle in der Küche des museal hergerichteten Hauses in der Fuggerei.
Handwerkerküche im Stil der Renaissance.
Über und über mit Gold geschmückt ist der "Goldene Saal" im Rathaus der alten Reichsstadt Augsburg. Das Gebäude ist ingesamt ein Zeugnis des großen Reichtums, den die Stadt durch Handel in der Renaissance-Zeit erlangte.
Gemälde im "Goldenen Saal"
Blick hinauf zur beeindruckenden Kassettendecke des "Goldenen Saal".
Der "Goldene Saal" des prachtvollen Rathauses von Augsburg.
Wandmalerei mit dem Portrait von Kaiser Karl V., der die Augsburger Metropole mehrfach während seiner Regentschaft besuchte.
Das Augsburger Rathaus: Erbaut von Stadtbaumeister Elias Holl zwischen 1615 und 1620. Bedeutendster Profanbau der Renaissance nördlich der Alpen. Ausdruck des Selbstbewußtseins der ehemals freien Reichsstadt.
Das Stammhaus der Kaufmannsfamilie Fugger aus Augsburg. Heute ist es der Sitz der Fürst Fugger Privatbank.
Die Semperoper ist wohl eines der berühmtesten Opernhäuser Deutschlands. Dresdens Operntradition reicht bis in die Renaissance zurück. Sie war zunächst eng mit dem kurfürstlichen Hof verbunden, der verschiedene Spielstätten nutzte. 1838 erhielt der Architekt Gottfried Semper den Auftrag, ein repräsentatives Opernhaus am Theaterplatz zu errichten, das jedoch bereits 1869 abbrannte. 1871 bis 1878 entstand der zweite Bau unter Leitung von Sempers Sohn Manfred im Stil der italienischen Renaissance. (Quelle)
Das Portal von Westminster Abbey in tiefster Dunkelheit.
Big Ben in seiner vollsten nächtlichen Pracht
Big Ben und die Houses of Parliament
Das House of Parliament von oben aus einer Kabine des London Eye.
Goldenes Dachl: 1420 ließ Herzog Friedrich IV. mit der leeren Tasche aus zwei älteren Bürgerhäusern den sogenannten "Neuhof" als Sitz des Tiroler Landesfürsten erbauen. Kaiser Maximilian I. baute dann um 1500 sein Goldenes Dachl an.
Ich muss ehrlich gesagt zugeben, dass mich diese Figur aus der Spitalskirche an "Kumpel Christus" aus dem Spielfilm "Dogma" erinnert. Bitte nicht übel nehmen!
Das Goldene Dach.
Goldenes Dachl
Das gotische Rathaus von Aachen wurde auf den Grundmauern der karolingischen Kaiserpfalz von Karl dem Großen erbaut.
Kirche eingeengt in den schmalen Straßen der Altstadt von Bilbao
Der Eingang zu einer Kirche in San Sebastian ist versperrt durch ein Gitter
Die Burgapotheke der Ronneburg
Der Kirchturm des Ulmer Münster ist mit über 160 Metern der höchste der Welt.
Innenraum des Ulmer Münster
Orgel im Ulmer Münster
Figuren am Hauptportal des Ulmer Münster
Figuren oberhalb des Hauptportals des Münster in Ulm
Der Kirchturm des Ulmer Münster ist mit über 160 Metern der höchste der Welt.
Die Stadtpfarrkirche "Mariä Himmelfahrt", erbaut zwischen 1458 und 1488
Dunkler Blick in das "Anitquarium" der Residenz München. Das Gewölbe gilt als der größte profane Renaissance-Bau nördlich der Alpen.
Eine Ansammlung von Gebäuden rund um eine kleine Kirche auf einem Hügel.
Das Schweizerische Landesmuseum in Zürich
Schloss Johannisburg
Schloss Johannisburg
Schloss Johannisburg
Schloss Johannisburg
Schloss Johannisburg
Blick auf Schloss Johannisburg und die "Skyline" von Aschaffenburg
Schloss Johannisburg
Verfallenes Gebäude
Frauentor
Frauentor
Eingang des Fuggerschlosses Babenhausen
Fuggerschloss Babenhausen
Das Castello Sforzesco: Die große Verteidigungsanlage wurde im 14. Jahrhundert zum Schutz der prosperierenden Gemeinde Mailand errichtet.
Der Mailänder Dom ist das Wahrzeichen der Stadt. Im Inneren dominiert dank der gotischen Bauweise eine getragene Atmosphäre.
Eingang zur Fuggerei in Augsburg
Muttergottes von Tilman Riemenschneider in der Würzburger Neumünsterkirche
Festung Marienberg
Eingang zum inneren Burghof der Festung Marienberg
Festung Marienberg (auch Marienfeste genannt), das Wahrzeichen der Stadt mit dem Mainfränkischen Museum
Der Palazzo Venezia war eines der ersten Renaissance Gebäude in Rom
Campidoglio
Blick über den Petersplatz zum Apostolischen Palast
Die Hauptfassade des Petersdoms mit der Inschrift
IN HONOREM PRINCIPIS APOST PAVLVS V BVRGHESIVS ROMANVS PONT MAX AN MDCXII PONT VII
Zu Ehren des Apostelfürsten; von Paul V. Borghese aus Rom, Pontifex Maximus, im Jahr 1612, dem siebten Jahr seines Pontifikats
Die Hauptfassade des Petersdoms mit der Inschrift:
IN HONOREM PRINCIPIS APOST PAVLVS V BVRGHESIVS ROMANVS PONT MAX AN MDCXII PONT VII
Zu Ehren des Apostelfürsten; von Paul V. Borghese aus Rom, Pontifex Maximus, im Jahr 1612, dem siebten Jahr seines Pontifikats
Linke Hälfte der epochalen Fassade Sankt Peters. Die Säulen schließen den Eingang ein.
Treppe zum Haupteingang des Petersdoms. Mehrere Touristen verlassen nach ihrem Besuch den Dom.
Hauptfassade des Petersdoms
Auf der Balustrade des Petersdoms befinden dreizehn Statuen. Jede von ihnen ist rund 5 1/2 Meter hoch. Sie portraitieren Chistus, Johannes den Täufer sowie elf Apostel.
Petersdom
   
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