Antike

Ägyptischer Tempel im Metropolitan Museum of Art. Interessant ist auch der Einblick in die Geschichte des alten Nilreiches, die vom Met auf einer anderen Website präsentiert wird.
Das Herz des römischen Imperiums: der Palatin mit den Überresten der Domus Agustea.
Blick von Palatin hinab zum Forum Romanum.
Forum Romanum
Forum Romanum
Das Herz des römischen Imperiums: der Palatin mit den Überresten der Domus Augustea. Hier zu sehen ist die private Arena, die zur Domus Augustea gehörte.
Das Herz des römischen Imperiums: der Palatin mit den Überresten der Domus Augustea
Konstantinbogen (Arco di Constantino) gegenüber vom Collosseum. Im Hintergrund erhebt sich der Palatin-Hügel.
Innenansicht des Colosseum
Innenansicht des Colosseum. Zu sehen sind die gewaltigen Gewölbe, die sich unterhalb des (einstmals hözernen) Arenabodens befunden haben.
Colosseum
Colosseum
Außenansicht des Panthéon. Das Gebäude wurde rund 100 n. Chr. erbaut. Die Wirren der Zeit hat es größtenteils unbeschädigt überstanden. Die große Kuppel ist eines der beeindruckendsten Zeugnisse der grandiosen römischen Baukunst.
Die größten Schäden entstanden erst mit dem Bau des Petersdoms. Zur Ausgestaltung der impossanten Säulen des Hauptaltars wurde die antike Bronzedecke des Pantheon abgebaut und eingeschmolzen.Der damalige Papst Urbano VIII war ein Barberini, woraus der Spruch entstand: "Was die Barbaren nicht geschafft haben, schaffen die Barberini" - "Quod non fecerunt Barbari, fecerunt Barberini."
Colosseum
Das Herz des römischen Imperiums: der Palatin mit den Überresten der Domus Agustea.
Forum Romanum. In der Antike war dies das Zentrum des städtischen Lebens von Rom.
Blick auf die Engelsburg. Das Castello St. Angelo wurde ursprünglich von Kaiser Hadrian als Mausoleum erbaut. Später nutzen die römischen Päpste den trutzigen Bau als Schutzburg und Gefängnis.
Teil des Pfahlbaumuseums bei Unteruhldingen
Pfahlbaumuseum
Ein weiteres Gebäude wird im Pfahlbaumuseum hinzugefügt. Es werden Hütten im Stil verschiedener Epochen gezeigt.
Während der Führung durch das Pfahlbaumuseum lernt der Besucher die Lebensbedingungen in den verschiedenen Zeitepochen kennen. Interessant sind zum Beispiel die Werkzeuge, die den Menschen in der Stein- bzw. Bronzezeit zur Verfügung standen.
Pfahlbaumuseum
Einzelnes Haus im Pfahlbaumuseum. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, doch eventuell war es diese Hütte, die im Rahmen eines Projektes mit der Sendung mit der Maus erbaut wurde.
Das Pompejanum steht am Hochufer des Mains in Aschaffenburg und ist ein Nachbau eines Hauses aus Pompeji, des Hauses des Castor und Pollux, so benannt nach einer Wandzeichnung, die sich im Eingangsbereich befand. In Auftrag gegeben wurde es durch König Ludwig I., erbaut in den Jahren 1840-1848 nach Plänen des Hofarchitekten Friedrich von Gärtner.
Dinosaurierskelett im Senckenbergmuseum
Das bronzezeitliche Dorf "Bad Buchau". Rechts steht die Hütte des Töpfers mit dem Töpferofen.


Ganz links ist eines der beiden ursprünglichen Häuser zu sehen, die schon vor über 80 Jahren erbaut wurden. Das Dach ist bereits mit Moos überdeckt. Sie sind Rekunstruktionen von typischen Pfahlbauten aus der Steinzeit.
Das steinzeitliche Dort "Sipplingen" ist mit einer Schutzpalisade umgeben
Das Dort "Sipplingen" ist von einer Palisade mit Wehrgang umgeben. Diese diente nicht nur der Verteidigung vor möglichen Angreifern sondern auch zum Schutz vor den Wellen des Bodensees.
Das Dort "Sipplingen" ist von einer Palisade mit Wehrgang umgeben. Diese diente nicht nur der Verteidigung vor möglichen Angreifern sondern auch zum Schutz vor den Wellen des Bodensees.
Das Dort "Sipplingen" ist von einer Palisade mit Wehrgang umgeben. Bei diesem Tor wurde angenommen, dass die Einwohner zusätzlich ein Art Fallgitter zum Schutz errichtet hätten.
Hölzerner Übergang zwischen den Dörfern
"Bad Buchau" ist eine mögliche Rekonstruktion von Pfahlbauten aus der Bronzezeit
Das Dort "Sipplingen" ist von einer Palisade mit Wehrgang umgeben. Diese diente nicht nur der Verteidigung vor möglichen Angreifern sondern auch zum Schutz vor den Wellen des Bodensees.
Die Dörfer sind mit einer Holzkonstruktion verbunden. Im Hintergrund sieht man zur Linken die beiden ältesten Rekonstruktionen des Museums. Die Steinzeithäuser "Riedschachen" wurden vor über 80 Jahren erbaut und haben noch immer größtenteils die originale Bedachung. Zwar sind die Rieddächer inzwischen über und über mit Moos bewachsen. Abgesehen von einigen Sturmschäden haben die Hütten die lange Zeit trotzdem ohne größere Blessuren überstanden. Dies spricht für die solide Bauweise und die guten Baumaterialien, die bereits in der Steinzeit verwendet wurden.
In der Siedlung "Bad Buchau" werden Beispiele gezeigt, wie Pfahlbauten in der Bronzezeit vielleicht ausgesehen haben. Die mittlere Hütte verfügt sogar über einen Rauchabzug im Dach.
Das steinzeitliche Dorf "Sipplingen"
Retuschierte Klingen (Messer) aus der Steinzeit
Marmorstatue der Venus von Milo im Louvre in Paris
Marmorstatue der Venus von Milo im Louvre in Paris
Skulptur in einem der beiden mit Glas überdachten Innenhöfe des nördlichen Flügels des Louvre
3.300 Jahre alter Obelisk von Luxor auf dem Place de la Concorde
Obelisk von Pharao Thutmosis III. in der Mitte des einstigen Hippodrom von Konstantinopel. Die Pferderennbahn wurde 203 von Septimius Severus Byzantion erbaut. Im Jahr 390 holte Kaiser Theodosius I. diesen heute 3500 Jahren Obelisk aus Karnak in seine Stadt. Von den riesigen Gewölbebauten des Hippodroms sind praktisch keine Überreste mehr vorhanden, da die Steine für den Bau der Blauen Moschee und des Topkapi verwendet wurden.
Der Obelisk von Thutmosis III. ruht auf vier Bronzewürfeln, die wiederrum auf zwei massiven Marmorblöcken stehen. Der untere Marmorblock unter dem Obelisk von Thutmosis III. erzählt, wie das Monument hier in der Mitte des Hippodrom errichtet wurde. Der obere Block (hier zu sehen) preist den Kaiser und seine Familie.
Das Innere der Hagia Sophia (Ayasofya)
Das Innere der Hagia Sophia (Ayasofya)
Der Hauptraum der Hagia Sophia wird durch die rund 56 Meter hohe Kuppel beherrscht. Die Grundfläche beträgt 7.570 m², was etwa einem Fußballfeld entspricht. Hinzu kommen im Westen und Osten kleinere Halbkuppeln und weitere muschelförmige Kuppeln. In den Zwicken sind sechsflügelige Engel dargestellt. Die Apsis hat Mosaiken aus dem 9. Jahrhundert: eine thronende Muttergottes mit Kind, rechts davon den Erzengel Gabriel, links Michael. Die Hauptkuppel, die Halbkuppeln, die Gewölbe des Narthex, die Seitenschiffe und die Emporen – eine Fläche von über 10.000 m² – waren ursprünglich mit goldgrundierten Mosaiken bedeckt. Im Süden steht der Mihrab, im Mittelschiff rechts vor der Apsis der Minbar, links die Sultansloge aus dem 18. Jahrhundert.
Aufgang zur oberen Galerie der Hagia Sophia (Ayasofya)
Eingang zur Hagia Sophia (Ayasofya)
Römischer Altar mit zwei Statuen von Fackelträgern
Grabmal des Legionärs Poblicius (um 40 n. Chr.) im Römisch-Germanischen Museum Köln
Das Römisch-Germanische-Museum wurde 1974 fertig gestellt und steht in der Nähe des Kölner Doms auf den Mauern einer römischen Stadtvilla aus dem 3. Jahrhundert, an der Stelle des mittelalterlichen Palastes der Erzbischöfe von Köln. Diese Villa wurde 1941 beim Bau eines Luftschutzbunkers entdeckt.



In ihrem Hauptraum lag das römische Dionysos-Mosaik. Das Mosaik wurde also nicht in das Museum transportiert, sondern das von den Architekten Klaus Renner und Heinz Röcke entworfene Museumsgebäude wurde über das Mosaik gebaut und seine Innenhöfe folgen den Grundformen der römischen Villa an der erhaltenen Hafenstrasse.
Römisch-Germanisches Museum Köln
Römische Grabsteine im Römisch-Germanischen Museum Köln
Rekonstruction einer römischen Kutsche im Römisch-Germanischen Museum Köln
Kleine Metallfiguren über dem Kutschbock einer rekonstruierten römischen Kutsche im Römisch-Germanischen Museum Köln
Rekonstruktion einer römischen Kutsche im Römisch-Germanischen Museum Köln
Römisch-Germanisches Museum Köln
Das Römisch-Germanische Museum Köln beherbergt die weltweit größte Sammlung römischen Glases. Das hier gezeigte Kunstwerk aus Glas ist über 1.600 Jahre alt.
Römische Glaskunst
Römische Glaskunst
Römische Glaskunst
Römische Trinkhorn aus Glas
Römische Glaskunst
Romisches Mosaik
Kleine Statuette einer weiblichen römischen Gottheit
Kleine Statuette einer weiblichen römischen Gottheit
Kleine Statuette einer weiblichen römischen Gottheit
Beim Bau des neuen Rathauses 1953 wurde das Praetorium in Köln weitgehend ausgegraben.
In der Römerzeit war Köln (oder Colonia Claudia Ara Agrippinensium) Statthaltersitz der Provinz Germania Inferior. Das Praetorium, der Sitz des Befehlshabers der römischen Truppen und späteren Statthalters, kann unter dem Rathaus besichtigt werden.
Der Pergamonaltar ist ein dem Zeus, nach anderen Quellen der Athene, geweihter Monumentalaltar in einer Größe von etwa 36 x 34 Metern.
Der Fries im Inneren des Pergamon-Altars, der über die im Foto abgebildete Treppe erreichbar ist, stellt den Telephos-Mythos in Marmor dar. Der Außenfries bildet den Kampf der Giganten gegen die Götter aus der griechischen Mythologie ab. Er ist ein Hochrelief einer Gigantomachie.

Im 9. September 1878 begann Carl Humann im Auftrag der Berliner Museen auf dem Burgberg von Pergamon mit den Ausgrabungen, die bis 1886 dauerten. Gegen die Zahlung von 20.000 Mark wurden die Funde von Pergamon nach Berlin überführt.
Das heute im Pergamonmuseum Berlin ausgestellte babylonische Ischtar-Tor war einst das achte Tor zum inneren Stadtbezirk von Babylon. Das Tor wurde etwa 575 vor Christus auf Geheiß von König Nebukadnezar II. im Norden der Stadt errichtet.
Das heute im Pergamonmuseum Berlin ausgestellte babylonische Ischtar-Tor war einst das achte Tor zum inneren Stadtbezirk von Babylon. Das Tor wurde etwa 575 vor Christus auf Geheiß von König Nebukadnezar II. im Norden der Stadt errichtet.
Modell der Prozessionsstrasse von Babylon. Am Ende des Weges ist das großartige Ischtar-Tor mit den glasierten Ziegeln zu sehen.
Fries des Pergamonaltars
Verteidigungsanlagen der Saalburg. In der linken Hälfte des Bildes ist ein verputzter Teil der Mauer zu sehen. Dieser stellt eine mögliche Rekonstruktion der ursprünglichen Gestaltung des Forts dar. Im Hintergrund ist ein weiteres der vier Tore zu sehen (porta principails sinistra).
Porta Praetoria des römischen Kastells Saalburg
Vorhalle der Principa des Kastells Saalburg
Das Kohortenheiligtum der Saalburg beherbergt die Insignien der stationierten Truppen
Mithras-Heiligtum im Badischen Landesmuseum Karlsruhe
Der antike Thron im Kaiserdom ist relativ umstritten. Einen schönen Artikel hierzu gibt es in Wikipedia.


Ich persönlich mag die folgende Erklärung für das sehr seltsame Aussehen dieses Thrones: Angeblich wurde er aus dem Wertvollsten gebaut, das man zur Zeit Karls des Großen bekommen konnte. Die Marmorplatten stammen der Legende nach aus dem Tempel in Jerusalem. Auch ein eingeritztes Mühlespiel spricht tatsächlich dafür, dass es wirklich Bodenplatten waren. Dies erklärt also, wieso der Thron des Kaisers ehrlich gesagt so furchtbar zusammengestückelt aussieht: Es ist nicht das Aussehen, sondern der (angebliche) ideelle Wert, der ihn bedeutend macht.
Zentralbau des Kaiserdoms mit dem Barbarossaleuchter
Haupteingang des Kaiserdoms zu Aachen
Das Aussehen des Domes veränderte sich über einen Zeitraum von über einem Jahrtausend mehrfach. Kern des Gebäudekomplexes ist die eigentliche Pfalzkapelle Karls des Großen. Für einen Dom ist die Kirche für heute Maßstäbe relativ klein. Zur Zeit ihres Baus war sie jedoch das größte Kuppelgebäude nördlich der Alpen. Durch die interessante Mischung antiker, byzantinischer und fränkischer Elemente ist der Kaiserdom architektonisch ein Meilenstein.

Für mehr als 600 Jahre (von 936 bis 1531) war der Dom die Krönungskirche für 30 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.
Das Trajansforum (Forum Traiani) ist das jüngste der Kaiserforen in Rom
Curia Iulia, antiker Treffpunkt des Senates von Rom
Amphitheatrum Flavium - besser bekannt als Colosseum
Colosseum
Das Kolosseum bot ursprünglich Platz für 50.000 Besucher. Es wurde für Gladiatorenkämpfe sowie öffentlichen Festen genutzt. Die Anlage war über 500 Jahre in Betrieb. Die letzten überlieferten Spiele fanden im sechsten Jahrhundert statt - viele Jahre noch nach dem Fall von Rom im Jahr 476.
Kolosseum
Kolosseum
Kolosseum
Fassade über dem Eingangsbereich des Kolosseums
Konstantinsbogen (Arco di Constantino bzw. Arcus Constantini)
Amphitheatrum Flavium - besser bekannt als Kolosseum
Triumphbogen des Septimius Severus auf dem Forum Romanum
Phokassäule aus dem Jahr 608. Sie wurde zu Ehren des oströmischen Kaisers Phokas aufgestellt.
Blick vom Forum Romanum zum Palatin
Blick vom Forum Romanum zum Capitolshügel. Links sind die Reste der Basilica Julia zu sehen. In der Mitte einige Säulen des Saturntempels.
Blick vom Forum Romanum zum Capitolshügel. Links sind die Reste der Basilica Julia zu sehen. In der Mitte einige Säulen des Saturntempels.
Basilica Iulia und der Palatin im Hintergrund
Die Basilica des Maxentius war das größte Gebäude des Forum Romanum
Die Basilica des Maxentius war das größte Gebäude des Forum Romanum
Blick vom Palatin über das Forum Romanum
Rekonstruktion einer Navis lusoria im Museum für Antike Schifffahrt
Rekonstruktion einer Navis lusoria im Museum für Antike Schifffahrt
Modelle römischer Kriegsschiffe
Modelle römischer Kriegsschiffe
Große Rekonstruktion eines römischen Truppentransporters
Arena in Verona
Arena in Verona
Diana, Göttin der Jagd
Diana, Göttin der Jagd
Dionysos, Gott des Weines und der Vegetation
Dionysos, Gott des Weines und der Vegetation
Le Centaure chevauché par l'Amour
Sébastien Slodtz: Hannibal comptant les anneaux des chevaliers romains tombés à la bataille de Cannes, en 216 av. J.-C. Marmor, 1704.
Pompejanum Aschaffenburg
Pompejanum Aschaffenburg
Blick vom Atrium zum Viridarium
Kassettendecke im Atrium
Pompejanum Aschaffenburg
Pompejanum Aschaffenburg
Wandmalerei in den Gästezimmern des Pompejanum
Atrium mit Wasserbecken
Herd in der antiken Küche des Pompejanum Aschaffenburg
Antike Küche des Pompejanum Aschaffenburg
Antike Küche des Pompejanum Aschaffenburg
Innenhof des Pompejanum
Speisesaal
Obergeschoss des Pompejanums mit dem Balkon über dem Viridarium
Obergeschoss des Pompejanums mit dem Balkon über dem Viridarium
Sonderausstellung zum Thema Sport in der Antike
Korkmodell des ursprünglichen Gebäudegrundrisses in Pompeji. Das Pompejanum ist eine Interpretation des originalen Aufbaus - es ist damit eine Interpretation aus der Kaiserzeit.
Kaiser Augustus
Römische Wandmalerei
     
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