Barock / Rokoko

Der Begriff Barock (von ital. barocco schiefrund, merkwürdig) bezeichnet die kunstgeschichtliche Stilepoche ca. von 1600 - 1770, die der Renaissance folgte. Diese Einteilung gilt für die Baukunst, die bildende Kunst und für die Musik, wobei die Epochengrenzen in den unterscheidlichen Gattungen oft etwas anders gesetzt werden. In der Literatur wird nur das 17. Jahrhundert als Barock bezeichnet, während man das vorklassische 18. Jahrhundert als Aufklärung bzw. Empfindsamkeit bezeichnet. Politisch entspricht das Barock dem Zeitalter des Absolutismus. Philosophisch den Strömungen Rationalismus und Empirismus. Religionsgeschichtlich wird das Barock eingeleitet durch die vor allem von den Jesuiten getragene Gegenreformation. Die kunstgeschichtliche Spätphase des Barocks, das Rokoko (in Deutschland ca. 1730-1770) wird häufig als eigener Stil bezeichnet, was jedoch problematisch ist, da es sich lediglich um eine Dekorationsmode handelt, welche die sonstigen Elemente der Architektur nicht direkt betrifft.
Die baugeschichtliche Epoche des Barock fand eine Weiterentwicklung im Rokoko. Stiltypisch sind noch mehr Verzierungen und vor allem die Aufgabe jeglicher Symmetrie, die im Barock noch als wichtiges Element verwendet wurde. (Diese bewusste Abkehr von der Symmetrie wurde später im Jugendstil wieder aufgegriffen.) [Quelle: Wikipedia]

Ich nehme es mit der kunst- und architekturgeschichtlichen Einteilung nicht so genau. Meine Zuordnung geht mehr nach Gefühl. Eine Gemeinsamkeit der hier versammelten Bilder ist, dass sie meistens Gebäude zeigen, die mit Verzierungen und Stuck überladen sind. ;-) Ein weiteres Indiz für die Zuordnungskriterium ist meistens auch das ungefähre Baudatum.

Château de Versailles
Park von Schloss Versailles. Einen schönen Einblick in den Tagesablauf des Sonnenkönigs Ludwig XIV.
Modell des Schlosses Schönbrunn
Portal der Wiener Hofburg
Im Hintergrund das Rathaus
Portal der Wiener Hofburg
Park des Schlosses Schönbrunn
Kaiserschloss Schönbrunn mit zahlreichen Touristen
Wiener Hofburg
Park von Schloss Schönbrunn
 
Die Präsidentschaftskanzlei, also der Sitz des österreichischen Bundespräsidenten, in der Wiener Hofburg
Das Denkmal für den ersten König Italiens und das Grab des Unbekannten Soldaten. Ansicht bei Nacht.
Das brocke Meisterwerk des Trevi-Brunnens.

Laut richterlichem Urteil gehören die Münzen im Brunnen der Allgemeinheit. Das hätte ich damals schon wissen müssen. Das wäre sicherlich eine nette Möglichkeit gewesen, um die Reise zu refinanzieren!
Dies ist grandioser optischer Trick aus dem Barock: Die Statue im Hintergrund ist nur einen halben Meter hoch und der Gang nur einige Meter lang.
Denkmal Vittorio Emanuele II
Stockholmer Oper
Garten der Stiftskirche St. Servatius
Der Dresdner Zwinger. Erbaut im Auftrag von August dem Starken durch Baumeister Matthäus Daniel Pöppelmann und dem Bildhauer Balthasar Permoser in der Zeit von 1709 bis 1722. Man kann diesen Palast wohl gut und gerne als eines der größten Meisterwerke der Barocken Baukunst bezeichnen.
Blick über den Vorplatz der Semper-Oper zur Kathedrale von Dresden.
Stuckdecke im Dresdner Zwinger
Das spätbarocke Schmuckstück Helblinghaus.
Blick auf das kleine Schloss von Wilhelmsthal Calden
Blick auf das kleine Schloss von Wilhelmsthal Calden
Schloss Wilhelmsthal Calden
Engelsfigur im Schlosspark
Blick vom Dach der Commerzbank auf die Alte Oper in Frankfurt.
Blick auf eine prächtige Kirche in San Sebastian
Das Rathaus mit seiner Stuckfassade
Hauptgebäude des Schloss Nymphenburg. Der Bau des Münchner Schloss Nymphenburg wurde 1664 vom Kurfürstenpaar Ferdinand Maria und Henriette Adelaide von Savoyen anlässlich der Geburt ihres Sohnes Max Emmanuel an Agostino Barelli in Auftrag gegeben.
Das Barockschloss Nymphenburg war lange Zeit die Sommerresidenz der bayerischen Herrscher und gehört heute zusammen mit dem Schlosspark Nymphenburg zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Münchens.
Blick auf die Hauptachse des Münchner Schloss Nymphenburg
Bereich vor dem Hauptportal des Schloss Nymphenburg
Hauptgebäude des Schloss Nymphenburg
Anlässlich der Geburt des Thronfolgers beauftragten Kurfürst Ferdinand Maria und seine Gemahlin Henriette Adelaide von Savoyen 1664 Agostino Barelli mit der Errichtung eines Sommerschlosses westlich von München. Diesem schlichten kubischen Bau wurden unter Max Emanuel und Karl Albrecht Erweiterungsbauten nach Plänen von Enrico Zuccalli und Joseph Effner angefügt (Quelle).
Deckengemälde im Eingangsbereich von Schloss Nymphenburg
Deckengemälde im Eingangsbereich von Schloss Nymphenburg
Figur im Garten von Schloss Nymphenburg
Blick aus der Ferne auf Schloss Nymphenburg
Blick aus der Ferne auf Schloss Nymphenburg
Tempel in der Parkanlage von Schloss Nymphenburg
Eine Statue im gewaltigen Schlosspark Herrenhausen
Zwanzig bis Dreißig Minuten Feuerwerk erhellen synchron mit der Musik den Himmel.
Zwanzig bis Dreißig Minuten Feuerwerk erhellen synchron mit der Musik den Himmel.
Zwanzig bis Dreißig Minuten Feuerwerk erhellen synchron mit der Musik den Himmel.
Nach dem Feuerwerk werden Statuen, Brunnen und Büsche des Parks Herrenhausen festlich beleuchtet. Leider hatte ich kein Stativ dabei und habe die Aufnahme daher komplett verwackelt (Zwei Sekunden ohne das geringste Zittern ist mit einer großen Kamera auch nicht ganz einfach!).
Auf der "Blumeninsel" Mainau fand ein Barockes Festival statt
Park Schönbusch in Aschaffenburg. Im Hintergrund ist das Schloss zu sehen.

Der Garten ist eine der größten, ältesten und schönsten Parkanlagen im klassischen englischen Stil. Überall verstreut stehen kleine Tempel, Schreine oder auch kleine Bauerhöfe als Dekoration zwischen den Bäumen. Sogar ein künstlicher See und ein extra aufgeschütteter Hügel mit Aussichtsturm wurden geschaffen.
Park Schönbusch in Aschaffenburg. Der See ist komplett zugefroren. Über dem Eis erhebt sich die Brücke der alten Landstraße nach Darmstadt.
Park Schönbusch in Aschaffenburg
Der künstliche Hügel mit dem Aussichtsturm sind Teil der Parkanlage im englischen Stil.
Aussichtsturm in der Mitte des Park Schönbusch
Schloss Schönbusch
Der Tempel der Freundschaft im Park Schönbusch
Der Tempel der Freundschaft im Park Schönbusch
Schloss Schönbusch
Schloss Schönbusch
Schloss Schönbusch
Park Schönbusch
Konzerthalle im Park Schönbusch
Altstadt von Erfurt
Altstadt von Erfurt
Vom Gefühl her würde ich dieses Bild in die Epoche des Barock einstufen. Dies ist jedoch falsch, da die Räume zu Beginn der Industrialisierung entstanden.
Zu sehen sind zwei männliche Stuckfiguren, die den oberen Rahmen einer Tür zur Ahnengalerie (?) schmücken.
Vom Gefühl her würde ich dieses Bild in die Epoche des Barock einstufen. Dies ist jedoch falsch, da die Räume zu Beginn der Industrialisierung entstanden.
Auf den Bildern sind die Fürstengenerationen des Hauses Hohenzollern zu sehen. Bei der Schlossführung erzählt man hier den alten Scherz, dass die abgebildeten Herren zu nächlicher Stunde aus ihren Gemälden hinabsteigen würden. Die Stühle unter den Gemälden reichen jedoch nicht aus, um allen Platz zu bieten. Daher soll sich hier angeblich Nacht für Nacht eine schauerliche Version des Spiels "Reise nach Jerusalem" abspielen.
Die heutige Kathedrale von St.Gallen wurde zwischen 1755 und 1767 erbaut
Blick auf die Kathedrale von St.Gallen über den schneebedeckten Vorplatz
Figuren über dem Eingangsportal der Kathedrale St.Gallen
Bibliothek des Klosters St.Gallen
Barocke Bibliothek des Klosters St.Gallen
Viele Erker von prachtvollen Stadthäusern in St. Gallen sind mit bunten Motiven und aufwendigen Schnitzereien verziert.
Innenraum der Kathedrale von St.Gallen
Kathedrale von St.Gallen
Kathedrale von St.Gallen
Deckengemälde der Kathedrale von St.Gallen
Gemälde in der Kuppel der Kathedrale bzw. Stiftskirche von St.Gallen
Chorgestühl der Kathedrale von St.Gallen
Kathedrale von St.Gallen
Kathedrale von St.Gallen
Innenraum der Kathedrale von St.Gallen
Innenraum der Kirche des Fuggerschlosses Babenhausen
Schloss Philippsruhe
Eingang der Parkanlage des Schloss Philippsruhe
Spitze des Eingangsportals zur Parkanlage des Schloss Philippsruhe
Deutschordensschloss und Schlosskirche St. Marien
Eingansportal mit Wappen des Deutschordensschlosses
Prächtig geschmücktes Haus in Maria Einsiedeln
Das Deckengemälde in der Kirche der Benediktinerabtei Einsiedeln ist ein überschwängliches Beispiel für den Prunk des Barock
Kirche der Benediktinerabtei Einsiedeln mit wertvollen Innenverzierungen aus dem Barock
Seit über 1000 Jahren pflegen die Mönche der Benediktinerabtei Einsiedeln die Pferdezucht als eine Einnahmequelle für die klösterliche Gemeinschaft
Portal des barocken Walfahrtsortes und Benediktinerklosters Einsiedeln
Portal des barocken Walfahrtsortes und Benediktinerklosters Einsiedeln
Historische Gebäude in der Altstadt von Maria Einsiedeln
Portal des barocken Walfahrtsortes und Benediktinerklosters Einsiedeln
Ehrenhof von Schloss Ludwigsburg
Innenhof des Schloss Ludwigsburg
Innenhof des Schloss Ludwigsburg
Blick aus dem südlichen Teil des Schlosses auf das nördliche alte Corps de logis
Die Räume der Dienerschaft steht im krassen Gegensatz zu der Pracht der fürstlichen Räume in Schloss Ludwigsburg
Ahnengalerie des Schlosses Ludwigsburg. Der mehr als 70 Meter lange Trakt verbindet den südlichen Neuen Hauptbau mit den älteren Teilen des Schlosses. An den Wänden hängen große Gemälde der Ahnenreihe des Hauses Württemberg.
Deckenfresko in der Ahnengalerie von Schloss Ludwigsburg. Das Werk von Carlone trägt den Titel "Huldigung der Wissenschaften und Künste an den Herzog"
Deckenfresko in der Ahnengalerie von Schloss Ludwigsburg. Das Werk von Carlone trägt den Titel "Huldigung der Wissenschaften und Künste an den Herzog"
Ahnengalerie des Schlosses Ludwigsburg. Der mehr als 70 Meter lange Trakt verbindet den südlichen Neuen Hauptbau mit den älteren Teilen des Schlosses. An den Wänden hängen große Gemälde der Ahnenreihe des Hauses Württemberg.
Ahnengalerie des Schlosses Ludwigsburg. Der mehr als 70 Meter lange Trakt verbindet den südlichen Neuen Hauptbau mit den älteren Teilen des Schlosses. An den Wänden hängen große Gemälde der Ahnenreihe des Hauses Württemberg.
Ein Blick in das barocke Theater von Schloss Ludwigsburg
Der westliche und östliche Flügel des alten Hauptbau von Schloss Ludwigsburg sind prachtvoll mit Stuckarbeiten geschmückt.
Der östliche Flügel zeigt kriegerische Motive, die an die militärischen Erfolge des Herzogs erinnern sollen.
Deckenleuchter des barocken Theaters von Schloss Ludwigsburg
Der westliche und östliche Flügel des alten Hauptbau von Schloss Ludwigsburg sind prachtvoll mit Stuckarbeiten geschmückt.
Der östliche Flügel zeigt kriegerische Motive, die an die militärischen Erfolge des Herzogs erinnern sollen. Im Hintergrund ist der Eingang zum Spielzimmer zu sehen.
Der westliche und östliche Flügel des alten Hauptbau von Schloss Ludwigsburg sind prachtvoll mit Stuckarbeiten geschmückt.
Der östliche Flügel zeigt kriegerische Motive, die an die militärischen Erfolge des Herzogs erinnern sollen.
Der westliche und östliche Flügel des alten Hauptbau von Schloss Ludwigsburg sind prachtvoll mit Stuckarbeiten geschmückt.
Der östliche Flügel zeigt kriegerische Motive, die an die militärischen Erfolge des Herzogs erinnern sollen.
Der westliche und östliche Flügel des alten Hauptbau von Schloss Ludwigsburg sind prachtvoll mit Stuckarbeiten geschmückt.
Der westliche Flügel widmet sich dem Thema Frieden.
Blick aus dem Mittelbau des Alten Corps de Logis auf einen kleinen Teil der barocken Gartenanlage
Der westliche und östliche Flügel des alten Hauptbau von Schloss Ludwigsburg sind prachtvoll mit Stuckarbeiten geschmückt.
Der westliche Flügel widmet sich dem Thema Frieden.
Spiegelsaal des Residenzschlosses Ludwigsburg
Spiegelsaal des Residenzschlosses Ludwigsburg
Zimmerflucht des Alten Corps de Logis in Schloss Ludwigsburg. Der westliche und östliche Flügel des alten Hauptbau von Schloss Ludwigsburg sind prachtvoll mit Stuckarbeiten geschmückt.
Der westliche Flügel widmet sich dem Thema Frieden.
Der westliche und östliche Flügel des alten Hauptbau von Schloss Ludwigsburg sind prachtvoll mit Stuckarbeiten geschmückt.
Der westliche Flügel widmet sich dem Thema Frieden.
Thron im Ordenssaal des Schlosses Ludwigsburg
Ehrenhof im Zentrum des Schlosses Ludwigsburg. Alle Gebäudeteile sind um diesen Hof angeordnet. Der Blick geht nach Süden auf das Neue Corps de Logis.
Gartenfront des Alten Corps de Logis des Residenzschlosses Ludwigsburg
Lust- und Jagdschlösschen Favorite. Das kleine Gebäude befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft der Residenz. Es diente nur als sommerliche Villa für Amüsements des Hofes.
Lust- und Jagdschlösschen Favorite
Cour Carrée des Palais-Royal Musée du Louvre. Die große Glaspyramide in der Mitte des Cour Napoleon kann durch die Torbögen gesehen werden.
Palais-Royal Musée du Louvre
Palais-Royal Musée du Louvre
Skulptur in einem der beiden mit Glas überdachten Innenhöfe des nördlichen Flügels des Louvre
Musée du Louvre
Die großartige Kuppel über dem Eingang der Neumünsterkirche
Die Würzburger Residenz ist eines der Hauptwerke des Barock. Den Auftrag erhielt 1720 der damals 33jährige Balthasar Neumann. 1744 konnte der beeindruckende Repräsentationsbau vollendet werden.
In der Nacht wird das Musée du Louvre durch Tausende von kleinen Leuchten illuminiert. Versteckt in den Nischen und Vorsprüngen der barocken Fassade tauchen sie das Museum in einen warmen Lichtton.
Der südliche Flügel der Würzburger Residenz beherbergt die Hofkirche. Balthasar Neumann wollte die Harmonie der Außenfassade der Residenz nicht unterbrechen. Daher ist nicht auf den ersten Blick von Außen zu erkennen, dass der ganz rechte Eingang mit der kleinen Treppe in die Kirche führt.
In der Nacht wird das Musée du Louvre durch Tausende von kleinen Leuchten illuminiert. Versteckt in den Nischen und Vorsprüngen der barocken Fassade tauchen sie das Museum in einen warmen Lichtton.
Nachdem sich Fürstbischof Johann Philipp Franz von Schönborn von Balthasar Neumann davon überzeugen ließ, die Hofkirche im südwestlichen Ecktrakt der Residenz zu errichten, traten die Planungen in eine entscheidende Phase. Neumann, dem das Projekt übertragen wurde, hatte das Problem, die einheitliche Außenerscheinung der Residenz zu bewahren und die Einteilung der Fassade mit ihren Fenstern und Stockwerken zu berücksichtigen. Neumann versuchte sich damit zu helfen, dass er den Raum mit Säulen gliederte, die sowohl die Langen als auch die Höhen der Fensterreichen der Außenmauer berücksichtigen. Im Eingangsbereich wie im Chor nehmen die Säulen Emporen auf und bilden Kolonnaden, wodurch der Raum lang, aber nicht schmal wirkt. Obwohl sich der Grundriss mit seinen drei aneinanderfolgenden Ovalrotunden an den Raumkuppeln ablesen lässt, ist er bei der Gestaltung des Raumes kaum mehr wahrzunehmen.
Katholische Pfarrkirche St. Justinus in Alzenau
Der überbordende barocke Schmuck der Hofkirche in der Würzburger Residenz macht es fast unmöglich zu bestimmen, wo Unten und wo Oben ist
Hofkirche der Würzburger Residenz
Der Hofgarten der Würzbuger Residenz wurde mit zahlreichen Skulpturen, Putten, Vasen und Kanapees von Peter Wagner geschmückt.
Der Hofgarten der Würzbuger Residenz wurde mit zahlreichen Skulpturen, Putten, Vasen und Kanapees von Peter Wagner geschmückt.
Die Würzburger Residenz ist eines der Hauptwerke des Barock. Den Auftrag erhielt 1720 der damals 33jährige Balthasar Neumann. 1744 konnte der beeindruckende Repräsentationsbau vollendet werden.
Das berühmte Kristall Treppenhaus im Mittelpunkt des Dolmabahçe Palastes (Dolmabahçe Sarayı)
Das berühmte Kristall Treppenhaus im Mittelpunkt des Dolmabahçe Palastes (Dolmabahçe Sarayı)
Das berühmte Kristall Treppenhaus im Mittelpunkt des Dolmabahçe Palastes (Dolmabahçe Sarayı)
Das berühmte Kristall Treppenhaus im Mittelpunkt des Dolmabahçe Palastes (Dolmabahçe Sarayı)
Dolmabahçe Palast
Kuppel über dem Ballsaal des Dolmabahçe Palastes
Tor zum Dolmabahçe Palast
Altar im Dom St. Salvator und Bonifatius zu Fulda. Die Pläne des Doms wurden im Jahr 1700 vom Maurer und Steinmetzen Johann Dientzenhofer (1663-1726), der nach einer Studienreise nach Rom vom Papst als Baumeister empfohlen wurde, im Auftrag von Fürstabt Adalbert von Schleifras angefertigt. Der Vorgängerbau, die Ratgarbasilika, einst größte Basilika nördlich der Alpen, wurde zugunsten des neuen Doms niedergelegt, ehe 1704 der Bau im aktuellen barocken Stil begann. Dabei wurden zum Teil die Fundamente der Ratgarbasilika genutzt. 1707 wurde der Rohbau fertiggestellt, 1708 eingedeckt und bis 1712 auch im Inneren ausgestaltet. Am 15. August 1712 wurde der Dom geweiht.
Zentrale Kuppel des Doms St. Salvator und Bonifatius zu Fulda
Altar im Dom St. Salvator und Bonifatius zu Fulda
Schloss Schönbrunn war bis 1912 Sommersitz der kaiserlichen Familie
Schloss Schönbrunn
Die Gloriette auf dem Hügel im Park von Schloss Schönbrunn
Blick vom Park auf Schloss Schönbrunn
Gloriette im Park Schönbrunn
Park Schönbrunn
Park Schönbrunn
Grand Place
Grand Place
Die Kathedrale Santa Maria Maggiore, gesehen vom Piazza dell'Esquilino
Der eliptische Petersplatz ist auf zwei Seiten von Säulengängen eingeschlossen. Architekt Bernini selbst sagte, dass "die Kirche Petri sozusagen die Mutter aller anderen Kirchen ist und sie daher Kolonnaden haben muss, die wie mit mütterlich ausgebreiteten Armen die Katholiken aufnehmen, um sie in ihrem Glauben zu bestärken, die Irrgläubigen, um sie der Kirche zuzuführen und die Ungläubigen, um sie im wahren Glauben zu erleuchten".
Das beeindruckende Mittelschiff des Petersdoms
Bögen über dem rechten Schiff von Sankt Peter
Über dem Hauptaltar des Petersdoms ragt ein 30 Meter hoher Baldachin, der auf vier großen Säulen ruht. Das Kunstwerk wurde 1624 bis 1632 von Bernini geschaffen. Es sollte den enormen Freiraum zwischen der Kuppel und dem Altar füllen. Die dafür verwendete Bronze wurde angeblich aus dem antiken Pantheon entnommen.
Blick vom rechten Querschiff zum Haupteingang des Peterdoms. Am oberen Bildrand sind die großen Bögen über dem Mittelschiff zu sehen.
Linkes Seitenschiff des Peterdoms
Eine der kleineren Kuppeln im linken Seitenschiff des Petersdoms
Mittelschiff der Oberen Pfarre
Altes Rathaus
Das alte Rathaus der Stadt Bamberg
Wappen über dem Hauptportal des Schloss Weißenstein
Schloss Weißenstein wurde zwischen 1711 und 1718 unter Lothar Franz von Schönborn, dem Bamberger Fürstbischof und Kurfürst von Mainz in Pommersfelden bei Bamberg als Gründungsbau des fränkischen Barocks erbaut.
Schloss Weißenstein
Barocke Statue auf dem Dach des Schloss Weißenstein
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