Sonntag, 8. Oktober 2006

Verteidigungsanlagen der Saalburg. In der linken Hälfte des Bildes ist ein verputzter Teil der Mauer zu sehen. Dieser stellt eine mögliche Rekonstruktion der ursprünglichen Gestaltung des Forts dar. Im Hintergrund ist ein weiteres der vier Tore zu sehen (porta principails sinistra).
Porta Praetoria des römischen Kastells Saalburg
Porta Praetoria des römischen Kastells Saalburg
Inschrift über der Porta Praetoria, die daran erinnert, dass Kasier Wilhelm II. das Kastell Saalburg wieder restaurieren ließ.

GVILELMVS II FRIDERICI III FILIVS GVILELMI MAGNI NEPOS ANNO REGNI XV IN MEMORIAM ET HONOREM PARENTUM CASTELLVM LIMITIS ROMANI SAALBVURGENSE RESTITVIT
Zwei Gräben verstärken die Verteidigungsanlagen der Saalburg
Porta Praetoria des römischen Kastells Saalburg
Praetorium des Kastells Saalburg
Principa (Hauptgebäude) des Kastells Saalburg
Vorhalle der Principa des Kastells Saalburg
Karten des Römischen Imperiums und der Verteidigungsanlagen (dem so genannten Limes) entlang der Grenze zum Germanischen Gebiet bedecken die Wände der Vorhalle der Principa.
Die Karte zeigt den Verlauf des Limes im Jahr 159 n.Chr.
Kohortenheiligtum in der Saalburg
Vorhalle der Principa, dem Stabsgebäude der Saalburg
Das Kohortenheiligtum der Saalburg beherbergt die Insignien der stationierten Truppen
Die römischen Legionäre mussten sich ihr Brot selbst backen. Daher gab es im Kastell Saalburg eine ganze Reihe von Backöfen.
Die römischen Legionäre mussten sich ihr Brot selbst backen. Daher gab es im Kastell Saalburg eine ganze Reihe von Backöfen.
Porta Decumana
Kleines römisches Bad innerhalb der Mauern des Kastells Saalburg
Kleines römisches Bad innerhalb der Mauern des Kastells Saalburg
Kleines römisches Bad innerhalb der Mauern des Kastells Saalburg
Kleines römisches Bad innerhalb der Mauern des Kastells Saalburg
Porta Decumana
Die römischen Legionäre mussten sich ihr Brot selbst backen. Daher gab es im Kastell Saalburg eine ganze Reihe von Backöfen.
Die römischen Legionäre mussten sich ihr Brot selbst backen. Daher gab es im Kastell Saalburg eine ganze Reihe von Backöfen.
Die Besatzung des Kohortenkastells bestand aus der Cohors II Raetorum civium Romanorum equitata ("2. teilberittene rätische Kohorte römischen Bürgerrechts"), also aus knapp 500 Mann teilberittener Infanterie. Die Kohorte hatte ursprünglich in Aquae Mattiacorum (Wiesbaden) gelegen und war von dort aus nach einer weiteren Stationierung im Kastell Butzbach (ORL 14) schließlich zur Saalburg kommandiert worden.
Der Getreidespeicher (horreum) dient heute als Museum
Werkzeuge im Museum der Saalburg
Haupteingang (porta preatoria) des römischen Kastells Saalburg. Die Anlage befindet sich in der Nähe der Stadt Bad Homburg, umgeben von den Wäldern des Taunus.
Grundriss des Kastells Saalburg. In der Mitte ist das Hauptgebäude des Principa zu sehen.
       
Creative Commons License Die Bilder sind das Eigentum und unterliegen der Urheberschaft von Stefan Plogmann. Es findet die Create Commons Lizenz Anwendung. Für kommerzielle Zwecke kann eine Freigabe durch eine Mail an den Urheberrechtsinhaber mit dem gewünschten Verwendungszweck angefordert werden.
Der Text dieser Bildergalerie steht unter der GNU Free Documentation License.

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernimmt Stefan Plogmann keine Verantwortung für die Inhalte externer Links. Er macht keine Aussage über und steht in keiner Weise für die Leistungen oder Produkte Dritter, oder die auf deren Webpages enthaltenen Inhalte ein. Ein Verweis auf eine andere Webpage oder Leistung stellt keine Billigung dieser Webpage oder Leistung dar. Bitte beachten Sie auch die Nutzungsbedingungen für diese Homepage.

Besuchen Sie auch meine allgemeine Homepage http://www.plogmann.net mit einigen Dokumenten und Anleitungen zu diversen Themen. Nutzen Sie den RSS-Feed der Galerie, um über Änderungen und neue Bilder informiert zu bleiben.