Samstag, 18. Februar 2006

Grabmal des Legionärs Poblicius (um 40 n. Chr.) im Römisch-Germanischen Museum Köln
Das Römisch-Germanische-Museum wurde 1974 fertig gestellt und steht in der Nähe des Kölner Doms auf den Mauern einer römischen Stadtvilla aus dem 3. Jahrhundert, an der Stelle des mittelalterlichen Palastes der Erzbischöfe von Köln. Diese Villa wurde 1941 beim Bau eines Luftschutzbunkers entdeckt.



In ihrem Hauptraum lag das römische Dionysos-Mosaik. Das Mosaik wurde also nicht in das Museum transportiert, sondern das von den Architekten Klaus Renner und Heinz Röcke entworfene Museumsgebäude wurde über das Mosaik gebaut und seine Innenhöfe folgen den Grundformen der römischen Villa an der erhaltenen Hafenstrasse.
Grabmal des Legionärs Poblicius (um 40 n. Chr.) im Römisch-Germanischen Museum Köln
Große Treppe im Römisch-Germanischen Museum Köln
Römisch-Germanisches Museum Köln
Römisch-Germanisches Museum Köln
Römische Grabsteine im Römisch-Germanischen Museum Köln
Rekonstruction einer römischen Kutsche im Römisch-Germanischen Museum Köln
Kleine Metallfiguren über dem Kutschbock einer rekonstruierten römischen Kutsche im Römisch-Germanischen Museum Köln
Rekonstruktion einer römischen Kutsche im Römisch-Germanischen Museum Köln
Römisch-Germanisches Museum Köln
Das Römisch-Germanische Museum Köln beherbergt die weltweit größte Sammlung römischen Glases. Das hier gezeigte Kunstwerk aus Glas ist über 1.600 Jahre alt.
Römische Glaskunst
Römische Glaskunst
Römische Glaskunst
Römische Trinkhorn aus Glas
Römische Glaskunst
Romisches Mosaik
Kleine Statuette einer weiblichen römischen Gottheit
Kleine Statuette einer weiblichen römischen Gottheit
Kleine Statuette einer weiblichen römischen Gottheit
Grabmal des Legionärs Poblicius (um 40 n. Chr.) im Römisch-Germanischen Museum Köln
Dionysos-Mosaik (rund 220/230 n. Chr.)
Gotischer Altarraum des Kölner Doms
Schmuckmadonna im linken Flügel des Kölner Doms. Gläubige können der Madonnenfigur Schmuckstücke als Geschenk darreichen. Diese werden dann der Figur um den Hals gehängt. Vor der Madonnenfigur können Kerzen angezündet werden.
1880 wurde der Kölner Dom nach 632 Jahren vollendet, getreu den Plänen der Dombaumeister des Mittelalters und dem erhaltenen Fassadenplan aus der Zeit um 1280. Dabei wurden die modernsten Techniken, insbesondere für den Dachbau – eine neuzeitliche Eisenkonstruktion – durch die Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner und Karl Eduard Richard Voigtel eingesetzt. Nach der Fertigstellung war der Dom acht Jahre lang mit 157,5 Metern das höchste Gebäude der Welt. Die verbaute Steinmasse beträgt ungefähr 300.000 Tonnen.
Im Dreikönigsschrein sollen die fast vollständig erhaltenen Reliquien der Heiligen Drei Könige ruhen. 74 getriebene Figuren aus vergoldetem Silber schmücken den Schrein. Edelsteinbesetzte Filigranplatten, farbige Bänder aus Emailstreifen, blaugoldene Inschriftenzeilen, gegossene Metallkämme an den Giebelfeldern der Front- und Rückseite gliedern und umschließen das kostbare Behältnis. Über 1000 Edelsteine und Perlen erhöhen den Glanz.
Im Dreikönigsschrein sollen die fast vollständig erhaltenen Reliquien der Heiligen Drei Könige ruhen. 74 getriebene Figuren aus vergoldetem Silber schmücken den Schrein. Edelsteinbesetzte Filigranplatten, farbige Bänder aus Emailstreifen, blaugoldene Inschriftenzeilen, gegossene Metallkämme an den Giebelfeldern der Front- und Rückseite gliedern und umschließen das kostbare Behältnis. Über 1000 Edelsteine und Perlen erhöhen den Glanz.
Geöffneter Altar der Stadtpatrone von Köln. Der um 1442 gemalte Flügelaltar ist eines der bedeutendsten Werke der sakralen Kunst der Spätgotik.
Kölner Dom
Gotische Säulen und Fenster des Kölner Doms
Beweinungsfenster (1847) im rechten Flügel des Kölner Doms. Über Kernszene ist das Letzte Abendmahl mit den Jüngern zu sehen.
Dreikönigsfenster (1507/08) im Kölner Dom
Kölner Dom
Schmuckmadonna im linken Flügel des Kölner Doms. Gläubige können der Madonnenfigur Schmuckstücke als Geschenk darreichen. Diese werden dann der Figur um den Hals gehängt. Vor der Madonnenfigur können Kerzen angezündet werden.
Fassade des Hauptbahnhofs Köln
Kölner Dom
Abfahrtszeiten im Hauptbahnhof Köln
Intercity nach Hamburg-Altona fährt im Kölner Hauptbahnhof auf Gleis 5 ein
ICE3 Zug fährt auf Gleis 4 in den Hauptbahnhof Köln ein.

Auffällig ist die Werbung mit "4711 Echt Kölnisch Wasser" oberhalb der Gleise.
In der Römerzeit war Köln (oder Colonia Claudia Ara Agrippinensium) Statthaltersitz der Provinz Germania Inferior. Das Praetorium, der Sitz des Befehlshabers der römischen Truppen und späteren Statthalters, kann unter dem Rathaus besichtigt werden.
Beim Bau des neuen Rathauses 1953 wurde das Praetorium in Köln weitgehend ausgegraben.
In der Römerzeit war Köln (oder Colonia Claudia Ara Agrippinensium) Statthaltersitz der Provinz Germania Inferior. Das Praetorium, der Sitz des Befehlshabers der römischen Truppen und späteren Statthalters, kann unter dem Rathaus besichtigt werden.
In der Römerzeit war Köln (oder Colonia Claudia Ara Agrippinensium) Statthaltersitz der Provinz Germania Inferior. Das Praetorium, der Sitz des Befehlshabers der römischen Truppen und späteren Statthalters, kann unter dem Rathaus besichtigt werden.
Das Praetorium, der Sitz des Befehlshabers der römischen Truppen und späteren Statthalters, kann unter dem Rathaus besichtigt werden.
In der Römerzeit war Köln (oder Colonia Claudia Ara Agrippinensium) Statthaltersitz der Provinz Germania Inferior. Das Praetorium, der Sitz des Befehlshabers der römischen Truppen und späteren Statthalters, kann unter dem Rathaus besichtigt werden.
Südliche Portale des Kölner Doms
Kölner Dom
Kölner Dom
Das Römisch-Germanische Museum (RGM) der Stadt Köln ging 1946 aus der Römischen und Germanischen Abteilung des Wallraf-Richartz-Museums hervor und beherbergt reichhaltige archäologische Funde aus der prähistorischen, römischen und merowingischen Epoche Kölns, der Colonia Claudia Ara Agrippinensium und bewahrt die einst über dem Stadttor eingemeisselte Inschrift CCAA.
Haupteingang des Kölner Doms
Kölner Dom
Petersportal des Kölner Doms. Das Portal wurde zwischen 1370 und 1380 errichtet und ist somit der älteste große Eingang des Doms. Im 19. Jahrhundert diente dieses Portal als Vorlage für die Fertigstellung Fassade.
Petersportal des Kölner Doms. Das Portal wurde zwischen 1370 und 1380 errichtet und ist somit der älteste große Eingang des Doms. Im 19. Jahrhundert diente dieses Portal als Vorlage für die Fertigstellung Fassade.
Kölner Dom
Wasserspeier an der Fassade des Kölner Doms
Kölner Dom
Kölner Dom
Ehemaliger Sitz des Bundesrates in Bonn
Eingang zum ehemaligen Parlamentsgebäude in Bonn. Der Plenarsaal wurde 1992 erbaut. Das Gebäude ist nun Teil des so genannten Bundeshaus. Man kann es Kongresszentrum nutzen.
"Post Tower", Hauptquartier der Deutschen Post AG
Zufahrt zum ehemaligen Bundeskanzleramt in Bonn. Dies war zwischen 1976 und 1999 der Amtssitz von Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder.

Ich erinnere mich persönlich noch lebhaft an die Bilder aus den Nachrichtensendungen. Die Kameraleute haben mit Vorliebe diesen Eingang mit den nach unten versenkbaren Toren gefilmt.
Eingang zum ehemaligen Bundeskanzleramt in Bonn. Dies war zwischen 1976 und 1999 der Amtssitz von Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder.
Das Gebäude wurde schrittweise vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung übernommen.
Zufahrt zum ehemaligen Bundeskanzleramt in Bonn. Dies war zwischen 1976 und 1999 der Amtssitz von Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder.

Ich erinnere mich persönlich noch lebhaft an die Bilder aus den Nachrichtensendungen. Die Kameraleute haben mit Vorliebe diesen Eingang mit den nach unten versenkbaren Toren gefilmt.
Das ehemalige Bundeskanzleramt in Bonn. Im Jahr 1979 wurde die Bronzeskultur "Large Two Forms" von Henry Moore im Vorhof aufgestellt.
Das Gebäude des ehemaligen Bundeskanzleramts in Bonn. Dies war zwischen 1976 und 1999 der Amtssitz von Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder.
Das Gebäude wurde schrittweise vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung übernommen.
Blick auf das ehemalige Bundeskanzleramts in Bonn. Dies war zwischen 1976 und 1999 der Amtssitz von Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder.
Das Gebäude wurde schrittweise vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung übernommen.
Blick auf das ehemalige Bundeskanzleramts in Bonn. Dies war zwischen 1976 und 1999 der Amtssitz von Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder.
Das Gebäude wurde schrittweise vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung übernommen.
Blick auf das ehemalige Bundeskanzleramts in Bonn. Dies war zwischen 1976 und 1999 der Amtssitz von Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder.
Das Gebäude wurde schrittweise vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung übernommen.
Im November 1949 wurde das Palais Schaumburg Dienstsitz von Bundeskanzler Konrad Adenauer. Nach ihm residierten hier Ludwig Erhard, Kurt Georg Kiesinger, Willy Brandt und Helmut Schmidt.
Auch nach dem Bau des neuen Bundeskanzleramtes in unmittelbarer Nachbarschaft blieb das Palais weiterhin Teil des Amtssitzes. Heute ist es die offizielle Adresse des Bundeskanzlers in Bonn.
Palais Schaumburg
Informationstafel vor dem Palais Schaumburg. Tafeln wie diese sind Teil des so genannten "Weg der Demokratie".
Die Villa Hammerschmidt in Bonn ist seit 1951 Amts- und Wohnsitz des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland. Nachdem 1994 Bundespräsident Richard von Weizsäcker den ersten Amtssitz des Bundespräsidenten ins Schloss Bellevue in Berlin verlegte, wird die Villa Hammerschmidt als zweiter Amtssitz genutzt.
Eingang der Villa Hammerschidt (Hausnummer 135 in der Adenauerallee)
Museum Alexander König
Straßeneingang zur Villa Hammerschmidt. Heute ist dieser Gebäudetrakt Sitz des Bundeskartellamtes.
Straßeneingang zur Villa Hammerschmidt. Heute ist dieser Gebäudetrakt Sitz des Bundeskartellamtes.
Die beiden größten Bürogebäude in Bonn: Zur Linken der so genannte "Lange Eugen", der früher die Büros der Bundestagsabgeordneten beheimatete. Zur Rechten der so genannte "Post Tower", das Hauptquartier der Deutschen Post AG.
Die beiden größten Bürogebäude in Bonn: Zur Linken der so genannte "Lange Eugen", der früher die Büros der Bundestagsabgeordneten beheimatete. Zur Rechten der so genannte "Post Tower", das Hauptquartier der Deutschen Post AG.
Villa Hammerschmidt
Der ehemalige Bundestag in Bonn vom Rhein aus gesehen. Im Hintergrund sind der "Lange Eugen" und der "Post Tower" zu sehen.
Zwischen 1986 und 1992 diente das alte Wasserwerk Bonn als Parlamentsgebäude.
Rheinufer vor dem ehemaligen Parlamentsgebäude
Zwischen 1986 und 1992 diente das alte Wasserwerk Bonn als Parlamentsgebäude während der neue Plenarsaal im Bau war.
"Post Tower", Hauptquartier der Deutschen Post AG
"Post Tower", Hauptquartier der Deutschen Post AG
Der "Lange Eugen" ist ein Hochhaus, das bis zum Regierungsumzug Abgeordnetenbüros beherbergte. Nach Abschluss des derzeit laufenden Umbaus wird das denkmalgeschützte Gebäude voraussichtlich im Juni 2006 von insgesamt elf Organisationen der Vereinten Nationen genutzt werden und das Zentrum des geplanten "UN-Campus" sein.

Gebaut wurde das 114 Meter hohe Gebäude zwischen 1965 und dem 19. Februar 1969 nach Plänen des Architekten Egon Eiermann.

Seinen Namen hat der Lange Eugen vom ehemaligen Bundestagspräsidenten Eugen Gerstenmaier, dem zum einen eine besondere Förderung des Projektes und zum anderen eine geringe Körpergröße zugeschrieben wurden. Die Baukosten betrugen 50 Millionen Mark.
     
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