Dienstag, 25. November 2003

Modell des Schlosses Schönbrunn
Blick vom Palatin auf die Ewige Stadt. Im Hintergrund ist die gewaltige Kulisse des Petersdoms samt Vatikan zu sehen.
Das Herz des römischen Imperiums: der Palatin mit den Überresten der Domus Augustea. Hier zu sehen ist die private Arena, die zur Domus Augustea gehörte.
Colosseum
Das Denkmal für den ersten König Italiens und das Grab des Unbekannten Soldaten. Ansicht bei Nacht.
Das brocke Meisterwerk des Trevi-Brunnens.

Laut richterlichem Urteil gehören die Münzen im Brunnen der Allgemeinheit. Das hätte ich damals schon wissen müssen. Das wäre sicherlich eine nette Möglichkeit gewesen, um die Reise zu refinanzieren!
Stockholmer Oper
Blick vom Norden auf die Altstadt von Stockholm (Gamla stan)
Eines der Häuser ist als Museum hergerichtet worden. Es wird die ursprüngliche Ausstattung zur Zeit Jacob Fuggers dargestellt.
Handwerkerküche im Stil der Renaissance.
Hochhaus der Europäischen Zentralbank
Kommunikationsantennen auf dem Dach der Commerzbank
Blick vom Dach der Commerzbank hinab in die Häuserschluchten
Die Teufelsmauer bei Blankenburg im Harz
Ein Tal im Harz
Stuckdecke im Dresdner Zwinger
Die Semperoper ist wohl eines der berühmtesten Opernhäuser Deutschlands. Dresdens Operntradition reicht bis in die Renaissance zurück. Sie war zunächst eng mit dem kurfürstlichen Hof verbunden, der verschiedene Spielstätten nutzte. 1838 erhielt der Architekt Gottfried Semper den Auftrag, ein repräsentatives Opernhaus am Theaterplatz zu errichten, das jedoch bereits 1869 abbrannte. 1871 bis 1878 entstand der zweite Bau unter Leitung von Sempers Sohn Manfred im Stil der italienischen Renaissance. (Quelle)
Blick aus dem Einzelzellenbereich hinaus auf den Stacheldraht, den das Lager umgibt.
Die Öfen im Krematorium.
Einer der Wachtürme, die rund um das Lager standen.
"Observatorio del Teide". Die europäische Sternenwarte steht in der Nähe des Teide auf 2400 Metern Höhe. Auf dem Foto ist im Hintergrund der Vulkan zu sehen.
Michael als Genießer eines kleinen Imbiss am Rande der Wüstenlandschaft am "Pico del Teide".
Ein zerfallenes Gebäude auf einer steilen Klippe über dem Meer
Blick vom Kraterrand hinab zum Meer
Schloss Johannisburg
Brücke in San Sebastian
Weißer Strand direkt in San Sebastian
Blick über San Sebastian bei schlechtem Wetter
Blick auf den zweiten Stadtstrand von San Sebastian
Graphiti an einer Wand in San Sebastian: "Freedom for the Basque Country - indepentzia!". Solche Graphitis für die baskische Unabhängigkeitsbewegung bemerkt man sehr häufig in der Region.
Guggenheim Bilbao
Guggenheim Bilbao
Links der Main Tower, rechts das Japan Center.
Dom St. Marien in Erfurt. Der gotische Bau des Doms ist ein herausragendes architektonisches Meisterwerk des Mittelalters.
Eingangsportal des Dom St. Marien in Erfurt
Dom St. Marien in Erfurt
Das Taufbecken im Erfurter Dom soll eine Verbindung zum abgebildeten Gottvater im Himmel darstellen.
Die Erfurter Doppelanlage in ihrer vollen Pracht. Zu den Kirchen führt eine gewaltige Freitreppe hinauf.
Ein schauriges Kunstwerk von Thomas Pabst
Arbeit von Thomas Pabst
Überwachsene Mauer in der Burg Querfurt
Die höchste Wasserfontäne Europas im goldenen Licht der Festbeleuchtung.
Das Portal von Westminster Abbey in tiefster Dunkelheit.
In der Dunkelheit versagt ohne Stativ auch die beste Digitalkamera. Dies soll der Haupteingang des House of Parliament sein.
Das Riesenrad ist mit rund 130 Metern eines der höchsten Gebäude von London. Zum Vergleich: Die St. Pauls Cathedral ist weniger als 110 Meter hoch.
Das futuristische Gebäude von Lloyd’s of London
Ground Zero
Hier beten die Broker der Wall Street für steigende Kurse
CN Tower
Das unterirdische Transitsystem von Toronto. Fast alle größeren Gebäude sind unterirdisch miteinander verbunden.
Straße im Schnee
George Washington's Mount Vernon State & Gardens
Unscharfes Foto des Weihnachtsbaums vor dem Rockefeller Center
Die "Königshalle" des Klosters Lorsch. Das karolingische Torhalle ist der älteste vollständig erhaltene Steinbau der nachrömischen Zeit in Deutschland. 
Die "Königshalle" des Klosters Lorsch. Das karolingische Torhalle ist der älteste vollständig erhaltene Steinbau der nachrömischen Zeit in Deutschland.
Das alte Rathaus von Lorsch
Uhr im Turm des alten Rathauses von Lorsch
Gemüsestand in Lorsch
"Königshalle" des Klosters Lorsch
"Königshalle" des Klosters Lorsch
Heute ist der Dom eine katholische Pfarrkirche, die 1925 durch den Papst zur „Basilica minor" erhoben wurde. Dieser päpstliche Ehrentitel soll die Bedeutung einer Kirche für das Umland hervorheben.
Inschrift über dem Eingang zum Wormser Dom

Von nun an blühe Dein Rum
Dir werde der Lohn Deiner Ehre
weil Du O Worm klug und getreu Dich bewahrst
DIch hat das Kreuz mir geweiht
Dich hat das Schwert mir geschenkt
Petrus Dein guter Patron gewähre Dir Sicheren Schutz
Romanische Architektur des Wormser Doms
Romanische Architektur des Wormser Doms
Romanische Architektur des Wormser Doms
Altar von Johann Balthasar Neumann im Wormser Dom
Romanische Architektur des Wormser Doms
Wormser Dom
Wormser Dom
Der Dom St. Peter in Worms ist der kleinste der drei rheinischen Kaiserdome. Der Wormser Dom ist steiler und schlanker konzipiert als die Dome in Speyer und Mainz.
Nibelungenmuseum in der Stadtmauer
Nibelungenmuseum in der Stadtmauer
Nibelungenmuseum in der Stadtmauer
Wormser Dom
Nibelungenmuseum in der Stadtmauer
Nibelungenmuseum in der Stadtmauer
Burggraben der Festung Marienburg
Einer der Türme der Festung Marienburg
Blick über die mittelalterliche Altstadt von Würzburg mit der Mainbrücke
Eingang zum innersten Burghof der Festung Marienburg
Innenhof der Festung Marienburg
Brunnen im Innenhof der Festung Marienburg
Innenhof der Festung Marienburg
Eingang zum innersten Burghof der Festung Marienburg. Man sieht den Graben vor dem Tor und die Brücke. Insgesamt verfügt die Festung über mehrere Verteidigungsringe. Kombiniert mit der enormen Größe der Anlage ergibt sich eine nur schwer angreifbare Burg, die ganze Heere in ihrem Inneren beherbergen kann.
Bild eines 50 DM Scheines mit dem Abbild Balthasar Neumanns. Mit auf dem Geldschein war eine schematische Zeichnung des Treppenhauses in der Residenz Würzburg.
Netter Blick auf das Convention Center (CC)
Blick in das tief ausgeschnittene Tal der Ill, die durch den Ort fließt. Einige Kilometer weiter mündet die Ill in den Rhein.
Der Stadtteil Gisingen vom westlichen Teil des Ardetzenberges aus.
Die Schattenburg thront über der Altstadt von Feldkirch. Im Hintergrund die beeindruckende Alpenkulisse.
Die Schattenburg aus dem 12. Jahrhundert. Darunter der Dom von Feldkirch.
Auf dem Ardetzenberg befindet sich ein frei zugänglicher Wildpark mit allerlei heimischem Wild.
Blick über den Stadtteil Gisingen. Mit fast 8.000 Einwohnern ist er der größte Stadtteil von Feldkirch. Im Hintergrund sieht man das Rheintal und die riesigen Berge, die sich schon auf Schweizer Gebiet befinden.
In der Mitte mein aktueller Wohnsitz während meines Studiums in Liechtenstein.
Nördlicher Teil von Gisingen.
Südlicherer Teil von Gisingen
Schweizer Berg (Name ist mir leider noch nicht bekannt)
Futterkrippe in einem der Gehege. Im Hintergrund liegt im Tal der Hauptbahnhof.
Autobrücke über die Ill. Sie verbindet die Stadtteile Nofels (links) und Gisingen (rechts).
Das tief ausgeschnittene Ill-Tal zwischen dem Blasenberg und dem Ardetzenberg
Beginn des alten Tunnels unter dem Ardetzenberg.
Das Gebäude der Finanzlandesdirektion.
Blick zur alten Hl.-Kreuz Brücke
Blick nach Südosten in Richtung Illsteg. Rechtsläufig zur Ill (also auf diesem Bild auf der linken Seite) befindet sich die Altstadt.
Der Wasserturm
Landesgericht Feldkirch
Mitten in der Stadt befindet sich das Städtische Wasserwerk aus dem Jahr 1906
In der Johanniterkirche wird eine Installation des Künstlers Anish Kapoor ausgestellt.
Markttag auf dem Marktplatz. Ursprünglich wurde der Platz 1218 angelegt. Teilweise sind noch immer gotische Bauten aus dieser Zeit erhalten.
Der Katzenturm aus dem Jahr 1507. Teil der alten Befestigungsanlage der Stadt.
Das Churer- oder Salztor. Der Transithandel mit Salz ging durch dieses Tor in die Schweiz.
Häuserfront auf dem Marktplatz.
Häuserfront auf dem Marktplatz.
Ein steinerner Gesell wacht zu Füßen der Schattenburg
Über der Stadt thront die alte Schattenburg
Dom St. Nikolaus
Das Rathaus der Stadt Feldkrich
Häuserfassade gegenüber vom Dom
Ein Blick in das Seitenschiff des Dom St. Nikolaus
Ein Blick in das Seitenschiff des Dom St. Nikolaus
Ein Straßentunnel führt unter der Burg hindurch
Blick von der Schattenburg hinab auf die Altstadt und den Schloßgraben.
Das Burgtor der Schattenburg
Blick in den Burghof der Schattenburg (im Hingergrund die Burgschenke)
Blick in den Burghof der Schattenburg
Burg Schattenburg
Der recht neue Ganahlsteg über die Ill
Blick vom Ganahlsteg flußabwärts zur Stadt
Flußaufwärts wird die Ill gestaut
Direkt am Flußufer liegt das imposante Gebäude des Landesmusikkonservatorium Vorarlberg. Vorher wurde hier in einem Jesuitenkolleg unterrichtet. Einer der bekanntesten Absolventen des Kollegs war Arthur Conan Doyle - der Erfinder der Romanfigur Sherlock Holmes.
"Skytrain" zwischen den Terminals 1 und 2
McDonald's Food Plaza in Terminal 2
Frankfurt Airport, Terminal 2
Eingang der alten Kaiserpfalz Gelnhausen
Die Innenstadt der kleinen Gemeinde Gelnhausen ist geprägt durch zahlreiche Fachwerkhäuser.
Außenmauer der Kaiserpfalz Gelnhausen
Blick in den Innenhof der Kaiserpfalz Gelnhausen
Ruine der Kaiserpfalz Gelnhausen
Kaiserpfalz Gelnhausen
Kaiserpfalz Gelnhausen
Kaiserpfalz Gelnhausen
Kaiserpfalz Gelnhausen
Modell der mittelalterlichen Stadt Gelnhausen
Modell der Kaiserpfalz Gelnhausen
Zoom auf das mittelalterliche Modell der Marienkirche
Farbenfrohes Fachwerkhaus in Gelnhausen
Farbenfrohes Fachwerkhaus in Gelnhausen
Fachwerkhäuser am Marktplatz von Gelnhausen
Etwas erhöht über der Altstadt steht die Marienkirche
Marienkirche Gelnhausen. Mit dem Bau des wunderschönen Gebäudes wurde bereits 1170 begonnen. Ihr heutiges Aussehen verdankt die Kirche jedoch im wesentlichen umfangreichen Umbauarbeiten in späteren Jahrhunderten. Besonders die Gotik hat starke Spuren hinterlassen.
Eingangsportal der Marienkirche Gelnhausen
Marienkirche Gelnhausen
Marienkirche Gelnhausen
Marienkirche Gelnhausen
Marienkirche Gelnhausen
Kleine Engelsfiguren auf dem Turm der Marienkirche Gelnhausen
 
Schloss Philippsruhe
Übersichtsplan der Parkanlage rund um Schloss Philippsruhe
Eisernes Tor zum Schloss Philippsruhe
Vorderseite des Schloss Philippsruhe
Schloss Philippsruhe
Schloss Philippsruhe
Schloss Philippsruhe
Parkanlage des Schloss Philippsruhe
Parkanlage des Schloss Philippsruhe
Parkanlage des Schloss Philippsruhe
Parkanlage des Schloss Philippsruhe
Lesender Besucher in der Parkanlage des Schloss Philippsruhe
Schloss Philippsruhe
Schloss Philippsruhe
Uhr im mittleren Turm des Schloss Philippsruhe
Schloss Philippsruhe
Schloss Philippsruhe
Schloss Philippsruhe
Parkanlage des Schloss Philippsruhe
Parkanlage des Schloss Philippsruhe
Parkanlage des Schloss Philippsruhe
Schloss Philippsruhe
Eingang zu Schloss Philippsruhe
Eingansportal der Parkanlage des Schloss Philippsruhe
Parkanlage des Schloss Philippsruhe
Parkanlage des Schloss Philippsruhe
Eingang der Parkanlage des Schloss Philippsruhe
Spitze des Eingangsportals zur Parkanlage des Schloss Philippsruhe
Ein alter Briefkasten in der ungewöhnlichen Farbe Blau
Rathaus
Durchgang unter dem Rathaus
Infotafel mit dem Grundriss des Schlosspark Wilhelmsthal Calden
Blick auf das kleine Schloss von Wilhelmsthal Calden
Blick auf das kleine Schloss von Wilhelmsthal Calden
Schloss Wilhelmsthal Calden
Engelsfigur im Schlosspark
Blick hinaus aus der Mensa der der Fachhochschule Liechtenstein.
Arbeiten von künftigen Architekten der Hochschule Liechtenstein
Creative Commons License Die Bilder sind das Eigentum und unterliegen der Urheberschaft von Stefan Plogmann. Es findet die Create Commons Lizenz Anwendung. Für kommerzielle Zwecke kann eine Freigabe durch eine Mail an den Urheberrechtsinhaber mit dem gewünschten Verwendungszweck angefordert werden.
Der Text dieser Bildergalerie steht unter der GNU Free Documentation License.

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernimmt Stefan Plogmann keine Verantwortung für die Inhalte externer Links. Er macht keine Aussage über und steht in keiner Weise für die Leistungen oder Produkte Dritter, oder die auf deren Webpages enthaltenen Inhalte ein. Ein Verweis auf eine andere Webpage oder Leistung stellt keine Billigung dieser Webpage oder Leistung dar. Bitte beachten Sie auch die Nutzungsbedingungen für diese Homepage.

Besuchen Sie auch meine allgemeine Homepage http://www.plogmann.net mit einigen Dokumenten und Anleitungen zu diversen Themen. Nutzen Sie den RSS-Feed der Galerie, um über Änderungen und neue Bilder informiert zu bleiben.