Samstag, 5. Juli 2003

Was will dieses Lächeln (?) sagen?
Eingang zu den Kaltenberger Ritterspielen
 
Das Lager der 1. Münchner Barbaren
Auf den zweiten Blick sieht dieser Barbar aus München eigentlich ganz freundlich aus. Wahrscheinlich hat er gerade gegessen und verspürt darum keinen Hunger...
Der Herold sucht nach entlaufenen Leibeigenen, um sie bei der nächstbesten Wache zu verpfeifen!
Die Burg zu Kaltenberg
Der Innenhof der Burg mit einem großen Zelt
Edle Rittersleut auf dem Wege zu einer Audienz beim Herrn der Burg
Das weite Rund der Arena ist noch leer. Die Besucher laben sich noch an den Genüssen des Marktes.
In großen Töpfen werden die Speisen für die Besucher zubereitet
Die Musikanten spielen auf...
...und laden zum Tanze
Nahe des Eingangs warten im Wald zahlreiche Stände mit allerlei Spezialitäten. Bei den diversen Alkoholika und sonstigen Wundertränken kann einem der Blick schnell etwas unscharf werden.
Für das Wohl ihres Ordens - oder vielleicht doch ihres eigenen Magens lassen sich die ehrbaren Mönche zum Anbieten von Glücksspielen verleiten.
Corvus Corax tritt auf der Bühne neben der Arena auf
Praktisch nicht zu erkennen: Hier zeigt ein Falkner zusammen mit seinem Schützling einige Schaustücke.
Einzug der Fahnenschwenker
Auftritt des internationalen Aktionstheaters Feuervogel
Die Posaunenbläser verkünden den Beginn des großen Einzug aller Beteiligten des bunten Markttreibens um die Arena.
Die Arena füllt sich mit immer mehr Gauklern, Kriegern, Artisten, Musikern und edlen Damen und Herren aus zahllosen benachtbarten Fürstentümern
Der "Schiedsrichter" des Turniers des Volkes zieht mit seinem dunklen Gefolge in die Arena ein. Unparteiische Entscheidungen darf man angesichts dieses doch sehr düsteren Auftretens wohl nicht erwarten...
Spannende Zweikämpfe auf einem Wagen, der von zwei Pferden im schnellen Trab durch die Arena gezogen wird
Ein Ritter mischt sich in den Kampf des Volkes ein, da er es auf die Verlobte des Helden abgesehen hat.
Die Cascadeurs Associés in voller Montur auf ihren furchtlosen Pferden
Die Cascadeurs Associés in voller Montur auf ihren furchtlosen Pferden
Die Pferde scheuen noch nicht einmal vor einem Ritt durch Feuer (leider nicht zu sehen, da die Reiter zu schnell aus dem Bild sind)
In der Fürstenloge verfolgen der Fürst zu Kaltenberg und sein düsterer Nachbar den Wettstreit der beiden Rittergruppen
Zur Erhöhung des Schwierigkeitsgrades werden lebende Ziele mit in den Wettstreit der Ritter aufgenommen. Im vollen Galopp schleudern die gepanzerten Reiter einen Speer auf eine Zielscheibe. Direkt vor der Scheibe steht eine holde Jungfrau, die sich die Minne sicherlich nicht so vorgestellt hat.
Das war knapp!
Der Sieger des Turniers des Volkes wird zum Ritter geschlagen. Er muss gegen die versammelten Kämpfer aus den Nordreichen (zu erkennen an den markanten gehörnten Helmen) antreten, um seine Geliebte aus den Fängen des Fürsten der Dunkelheit zu befreien.
Der Schwarze Ritter versucht als letzer Trumpf des Bösen noch einmal das Blatt des Schicksals zu Gunsten des Herrn der Finsternis zu wenden.
Das Gute kann triumphieren und der strahlende Sieger seine Geliebte in die Arme nehmen
Alle Beteiligten strömen unter dem Licht des Feuerwerks noch einmal in die Arena.
Schöner Blick auf die gesamte Arena.
Das Lager der Barbaren lockt in der Nacht mit gastlichem Feuer
Die Stände der fahrenden Händler sind vom roten Glanz der flackernden Kerzen erleuchtet.
In der Schmiede lohen noch immer die hohen Flammen des Schmelzofens.
Das festliche Speisezelt von Innen.
Straße in der bayerischen Kreisstadt Landsberg am Lech
Der Schmalzturm, auch "Schöner Turm" genannt, in der Innenstadt. Gehörte zum ersten Mauerring aus dem 13. Jahrhundert.
Das Rathaus mit seiner Stuckfassade
Blick entlang der Ludigstraße zur gotischen Stadtpfarrkirche "Mariä Himmelfahrt"
Blumenhändler
Die Stadtpfarrkirche "Mariä Himmelfahrt", erbaut zwischen 1458 und 1488
Der Lech bei Landsberg
Der Lech bei Landsberg
Mutterturm in Landsberg am Lech. Hubert von Herkomer ließ 30 Meter hohen Turm zwischen 1884 und 1888 zu Ehren seiner Mutter bauen.
Der Mutterturm erinnert ein wenig an einen verwunschenen Magierturm. Er ist erst 200 Jahre alt und könnte denoch von der Anmutung her aus dem Mittelalter stammen. Tatsächlich entspricht er jedoch eher nur dem verklärten Blick des 18. Jahrhunderts auf die Architektur des Mittelalters.
Mutterturm in Landsberg am Lech. Es fehlt nur Gandalf, der aus dem Fenster winkt.
Blick über das Lechwehr zu Stadt Landsberg.
Ein Hund steht im Lech bei Landsberg
Angler vor dem Lechwehr
Angler umgeben vom tosenden Wasser des Lechwehr
Blick auf Landsberg von der anderen Seite des Lech
Heiko auf der Brücke über den Lech
Am Ufer des Lech steht der Mutterturm in Landsberg. Das Gebäude erinnert immer wieder an einen Magierturm.
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