Kirche

Die Quedlinburger Stiftskirche St. Servatius
Blick auf Sacré-Coeur de Montmartre
Das große Portal von Notre Dame
Die Fassade von Notre Dame
Trinity Church und John Hancock tower
Trinity church und im Hintergrund der John Hancock tower
Die Trinity church wird in der Glasfassade des John Hancock tower reflektiert
Interessanter Gegensatz: Der alte Friedhof ist ein Ruhepol umgeben von Wolkenkratzern
Der alte Friedhof mit der Kirche liegt mitten im Finanzdistrikt von New York
Gräberfeld auf dem Arlington National Cemetery
Daniela vor dem Opferstock des Stephansdoms
Blick vom Palatin auf die Ewige Stadt. Im Hintergrund ist die gewaltige Kulisse des Petersdoms samt Vatikan zu sehen.
Weihnachtskrippe vor dem Petersdom. Rechts vom Petersdom erstreckt sich ein Großteil des Vatikan mit den Vatikanischen Museen.
Weihnachtskrippe vor dem Petersdom.
Kerzen im Petersdom. Jede Kerze steht für einen Wunsch.
Außenansicht des Panthéon. Das Gebäude wurde rund 100 n. Chr. erbaut. Die Wirren der Zeit hat es größtenteils unbeschädigt überstanden. Die große Kuppel ist eines der beeindruckendsten Zeugnisse der grandiosen römischen Baukunst.
Die größten Schäden entstanden erst mit dem Bau des Petersdoms. Zur Ausgestaltung der impossanten Säulen des Hauptaltars wurde die antike Bronzedecke des Pantheon abgebaut und eingeschmolzen.Der damalige Papst Urbano VIII war ein Barberini, woraus der Spruch entstand: "Was die Barbaren nicht geschafft haben, schaffen die Barberini" - "Quod non fecerunt Barbari, fecerunt Barberini."
Mittelalterlicher Kreuzgang
Blick über den Vorplatz der Semper-Oper zur Kathedrale von Dresden.
Das Portal von Westminster Abbey in tiefster Dunkelheit.
Kirche im alten britischen Stil im Londoner Vorort Sutton
Ich muss ehrlich gesagt zugeben, dass mich diese Figur aus der Spitalskirche an "Kumpel Christus" aus dem Spielfilm "Dogma" erinnert. Bitte nicht übel nehmen!
Blick von oben auf den Dom zu St. Jacob.
Deckengewölbe des Dom zu Erfurt
Christus-Figur oberhalb von San Sebastian
Blick auf eine prächtige Kirche in San Sebastian
Kirche eingeengt in den schmalen Straßen der Altstadt von Bilbao
Der Eingang zu einer Kirche in San Sebastian ist versperrt durch ein Gitter
Pfeiler am Ulmer Münster
Der Kirchturm des Ulmer Münster ist mit über 160 Metern der höchste der Welt.
Der Kirchturm des Ulmer Münster ist mit über 160 Metern der höchste der Welt.
Portal des Ulmer Münster
Innenraum des Ulmer Münster
Innenraum des Ulmer Münster
Orgel im Ulmer Münster
Ulmer Münster
Figuren am Hauptportal des Ulmer Münster
Figuren oberhalb des Hauptportals des Münster in Ulm
Die Stadtpfarrkirche "Mariä Himmelfahrt", erbaut zwischen 1458 und 1488
Der Kirchturm des Ulmer Münster ist mit über 160 Metern der höchste der Welt.
Katholische Kirche in Alzenau
Portal des Dom
Erfurter Dom
Dom St. Marien in Erfurt. Der gotische Bau des Doms ist ein herausragendes architektonisches Meisterwerk des Mittelalters.
Eingangsportal des Dom St. Marien in Erfurt
Dom St. Marien in Erfurt
Das Taufbecken im Erfurter Dom soll eine Verbindung zum abgebildeten Gottvater im Himmel darstellen.
Innenraum des Erfurter Doms
Die Erfurter Doppelanlage in ihrer vollen Pracht. Zu den Kirchen führt eine gewaltige Freitreppe hinauf.
Doppelanlage von Mariendom und Severikirche.
Die Mitte der größten Stadt Sachen-Anhalts markieren die Doppeltürme des Doms von Halle.
Blick auf auf die Burgkirche in Querfurt
Kirche in der Mitte der Burg Querfurt
Kirche in der Mitte der Burg Querfurt
Etwas erhöht über der Altstadt steht die Marienkirche
Marienkirche Gelnhausen. Mit dem Bau des wunderschönen Gebäudes wurde bereits 1170 begonnen. Ihr heutiges Aussehen verdankt die Kirche jedoch im wesentlichen umfangreichen Umbauarbeiten in späteren Jahrhunderten. Besonders die Gotik hat starke Spuren hinterlassen.
Eingangsportal der Marienkirche Gelnhausen
Marienkirche Gelnhausen
Marienkirche Gelnhausen
Marienkirche Gelnhausen
Marienkirche Gelnhausen
Kleine Engelsfiguren auf dem Turm der Marienkirche Gelnhausen
Weihnachtssingen in der Schlosskirche von Friedrichshafen
Sebastian neben dem Gipfelkreuz der Schloßköpfe
Friedhof im Schnee
Friedhof im Schnee
Kirchturm
Kirchturm mit Sonnenuhr
Eine kleine Weihnachtskrippe in einer Schießscharte eines Wehrturms der Stadtmauer
Die heutige Kathedrale von St.Gallen wurde zwischen 1755 und 1767 erbaut
Dies dürfte die evangelische Kirche von St.Gallen sein. Die Stadt wurde im 18. Jahrhundert Protestantisch.
Blick auf die Kathedrale von St.Gallen über den schneebedeckten Vorplatz
Seiteneingang der Kathedrale von St.Gallen
Die beiden Türme der Kathedrale von St.Gallen
Figuren über dem Eingangsportal der Kathedrale St.Gallen
Innenraum der Kathedrale von St.Gallen
Kathedrale von St.Gallen
Kathedrale von St.Gallen
Deckengemälde der Kathedrale von St.Gallen
Gemälde in der Kuppel der Kathedrale bzw. Stiftskirche von St.Gallen
Chorgestühl der Kathedrale von St.Gallen
Kerzen in der Kathedrale von St.Gallen
Beichtstuhl in der Kathedrale von St.Gallen
Kathedrale von St.Gallen
Kathedrale von St.Gallen
Innenraum der Kathedrale von St.Gallen
Innenraum der Kirche des Fuggerschlosses Babenhausen
Statue der Jungfrau Maria in der Kirche des Fuggerschlosses Babenhausen
Der Mailänder Dom ist das Wahrzeichen der Stadt. Im Inneren dominiert dank der gotischen Bauweise eine getragene Atmosphäre.
Der Mailänder Dom ist das Wahrzeichen der Stadt. Im Inneren dominiert dank der gotischen Bauweise eine getragene Atmosphäre.
Mailänder Dom
Kerzen im Mailänder Dom
Mailänder Dom
Mailänder Dom
Mailänder Dom
Cimitereo Munumentale
Cimitereo Munumentale
Münster Zürich
Münster Zürich
Die Fenster des Fraumünster in Zürich wurden von Marc Chagal geschaffen
Das Deckengemälde in der Kirche der Benediktinerabtei Einsiedeln ist ein überschwängliches Beispiel für den Prunk des Barock
Kirche der Benediktinerabtei Einsiedeln mit wertvollen Innenverzierungen aus dem Barock
Portal des barocken Walfahrtsortes und Benediktinerklosters Einsiedeln
Portal des barocken Walfahrtsortes und Benediktinerklosters Einsiedeln
Portal des barocken Walfahrtsortes und Benediktinerklosters Einsiedeln
Gipfelkreuz des "Hohen Freschen" mit der Inschrift "Berg Heil. Grüß Gott"
Innenansicht der Klosterkirche von Mont-Saint-Michel. Der Bau der Kirche begann im elften Jahrhundert.
Eingangsportal von Notre Dame de Paris
Eingangsportal von Notre Dame de Paris
Notre Dame
Altarraum von Notre Dame de Paris
Notre Dame de Paris
Orgel über dem Eingangsportal von Notre Dame de Paris
Altarraum von Notre Dame de Paris
Notre Dame de Paris
Basilika Sacré Cœur auf dem Montmartre
Basilika Sacré Cœur auf dem Montmartre
Basilika Sacré Cœur auf dem Montmartre
Diese Tür führt aus dem Inneren des Kirch auf die große Terrasse. Von dort hat man eine großartige Sicht auf das umgebende Wattenmeer.
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale Notre-Dame von Reims
Notre-Dame de Reims
Kathedrale Notre-Dame von Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Farbenfrohe Glasfenster von Marc Chagall in der Kathedrale Notre-Dame von Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Hauptaltar im Dom St. Kilian
Katholische Pfarrkirche St. Justinus in Alzenau
Hauptschiff der Neumünsterkirche. Die Skulptur vor der Altar stammt von Tilman Riemenschneider.
Hölzernes Kreuz mit Jesusfigur in der Würzburger Neumünsterkirche
Holzbüsten der Heiligen Kilian, Kolonat und Totnan in der Neumünsterkirche von Würzburg. Das Werk stammt von Tilman Riemenschneider. Allerdings kann hier nur eine fast 100 Jahre alte Kopie ausgestellt werden, da das über 500 Jahre alte Orginal während des Zweiten Weltkrieges in einem Feuer verloren gegangen ist.
Muttergottes von Tilman Riemenschneider in der Würzburger Neumünsterkirche
Reliquienschrein mit den Schädeln der drei Heiligen Kilian, Kolonat and Totnan. Er befindet sich in der Krypta der Neumünsterkirche in Würzburg. Während der Kiliani-Oktav (Woche um den 8. Juli) wird der Schrein in einer feierlichen Prozession in den Kiliansdom überführt.


Die Heiligen kamen um 686 n. Chr. als Missionare nach Würzburg. Sie hatten einen wesentlichen Anteil an der Christianisierung des Frankreiches. Um 689 wurden sie ermordet und später in zu Heiligen erklärt. Der Missionarsbischoff Kilian ist Schutzpatron der Franken.
Nachdem sich Fürstbischof Johann Philipp Franz von Schönborn von Balthasar Neumann davon überzeugen ließ, die Hofkirche im südwestlichen Ecktrakt der Residenz zu errichten, traten die Planungen in eine entscheidende Phase. Neumann, dem das Projekt übertragen wurde, hatte das Problem, die einheitliche Außenerscheinung der Residenz zu bewahren und die Einteilung der Fassade mit ihren Fenstern und Stockwerken zu berücksichtigen. Neumann versuchte sich damit zu helfen, dass er den Raum mit Säulen gliederte, die sowohl die Langen als auch die Höhen der Fensterreichen der Außenmauer berücksichtigen. Im Eingangsbereich wie im Chor nehmen die Säulen Emporen auf und bilden Kolonnaden, wodurch der Raum lang, aber nicht schmal wirkt. Obwohl sich der Grundriss mit seinen drei aneinanderfolgenden Ovalrotunden an den Raumkuppeln ablesen lässt, ist er bei der Gestaltung des Raumes kaum mehr wahrzunehmen.
Der überbordende barocke Schmuck der Hofkirche in der Würzburger Residenz macht es fast unmöglich zu bestimmen, wo Unten und wo Oben ist
Die Sultan-Ahmet-Moschee oder Blaue Moschee bei Nacht
Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii) bzw. Blaue Moschee
Das Innere der Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii) bzw. Blauen Moschee. Das wichtigste Element der Moschee ist die Gebetsnische (mihrab), welche die Gebetsrichtung (qibla) anzeigt. Sie wurde aus fein bearbeitetem Marmor erbaut und wird von Keramikfliesen eingerahmt. Zur Rechten der mihrab steht die Kanzel (mimber) für den Imam.
Blick in die Kuppel der Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii). In Europa kennt man sie als Blaue Moschee wegen ihres Reichtums an blau-weißen Fliesen, die die Kuppel und den oberen Teil der Mauern zieren, aber jünger als der Bau selbst sind.
 
Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii) bzw. Blaue Moschee
Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii), auch als Blaue Moschee bekannt
Hagia Sophia (Ayasofya)
Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii), auch als Blaue Moschee bekannt
Nächtliche Sicht auf einige der Minarette der Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii), auch als Blaue Moschee bekannt
Altar im Dom St. Salvator und Bonifatius zu Fulda. Die Pläne des Doms wurden im Jahr 1700 vom Maurer und Steinmetzen Johann Dientzenhofer (1663-1726), der nach einer Studienreise nach Rom vom Papst als Baumeister empfohlen wurde, im Auftrag von Fürstabt Adalbert von Schleifras angefertigt. Der Vorgängerbau, die Ratgarbasilika, einst größte Basilika nördlich der Alpen, wurde zugunsten des neuen Doms niedergelegt, ehe 1704 der Bau im aktuellen barocken Stil begann. Dabei wurden zum Teil die Fundamente der Ratgarbasilika genutzt. 1707 wurde der Rohbau fertiggestellt, 1708 eingedeckt und bis 1712 auch im Inneren ausgestaltet. Am 15. August 1712 wurde der Dom geweiht.
Altar im Dom St. Salvator und Bonifatius zu Fulda
Grab des heiligen Bonifatius, des Apostels der Deutschen. Die Krypta ist ein Überrest der alten Ratgar Basilika.

Die Gebeine des Heiligen ruhen in einem reich verzierten Sarkophag. Geschmückt ist das Grab mit einem Reliefbild und einem Antependium von Johann Neudecker.
Marienstatue im Dom St. Salvator und Bonifatius zu Fulda
Weihnachtskrippe im Dom St. Salvator und Bonifatius zu Fulda
Aus der Zeit vor 1000 n. Chr. ist in Fulda noch die romanische Michaelskirche erhalten, eine der ältesten Kirchen Deutschlands (818-822 erbaut). Sie diente wohl ebenfalls wie die ehemalige Ratgar-Basilika als Grabeskirche. Der Innenraum der Michaelskirche ist mit Freskenmalereien ausgeschmückt.
Kleine Statuette einer weiblichen römischen Gottheit
Kleine Statuette einer weiblichen römischen Gottheit
Kleine Statuette einer weiblichen römischen Gottheit
Gotischer Altarraum des Kölner Doms
Schmuckmadonna im linken Flügel des Kölner Doms. Gläubige können der Madonnenfigur Schmuckstücke als Geschenk darreichen. Diese werden dann der Figur um den Hals gehängt. Vor der Madonnenfigur können Kerzen angezündet werden.
Im Dreikönigsschrein sollen die fast vollständig erhaltenen Reliquien der Heiligen Drei Könige ruhen. 74 getriebene Figuren aus vergoldetem Silber schmücken den Schrein. Edelsteinbesetzte Filigranplatten, farbige Bänder aus Emailstreifen, blaugoldene Inschriftenzeilen, gegossene Metallkämme an den Giebelfeldern der Front- und Rückseite gliedern und umschließen das kostbare Behältnis. Über 1000 Edelsteine und Perlen erhöhen den Glanz.
Im Dreikönigsschrein sollen die fast vollständig erhaltenen Reliquien der Heiligen Drei Könige ruhen. 74 getriebene Figuren aus vergoldetem Silber schmücken den Schrein. Edelsteinbesetzte Filigranplatten, farbige Bänder aus Emailstreifen, blaugoldene Inschriftenzeilen, gegossene Metallkämme an den Giebelfeldern der Front- und Rückseite gliedern und umschließen das kostbare Behältnis. Über 1000 Edelsteine und Perlen erhöhen den Glanz.
Geöffneter Altar der Stadtpatrone von Köln. Der um 1442 gemalte Flügelaltar ist eines der bedeutendsten Werke der sakralen Kunst der Spätgotik.
Dreikönigsfenster (1507/08) im Kölner Dom
Südliche Portale des Kölner Doms
Haupteingang des Kölner Doms
Petersportal des Kölner Doms. Das Portal wurde zwischen 1370 und 1380 errichtet und ist somit der älteste große Eingang des Doms. Im 19. Jahrhundert diente dieses Portal als Vorlage für die Fertigstellung Fassade.
St. Hedwigs-Kathedrale am Forum Fridericianum
First United Methodist Church in der Innenstadt von Atlanta
Mithras-Heiligtum im Badischen Landesmuseum Karlsruhe
Cathédrale St. Michel et Gudule in Brüssel
Cathédrale St. Michel et Gudule
Zentralbau des Kaiserdoms mit dem Barbarossaleuchter
Kaiserdom Aachen
Das Aussehen des Domes veränderte sich über einen Zeitraum von über einem Jahrtausend mehrfach. Kern des Gebäudekomplexes ist die eigentliche Pfalzkapelle Karls des Großen. Für einen Dom ist die Kirche für heute Maßstäbe relativ klein. Zur Zeit ihres Baus war sie jedoch das größte Kuppelgebäude nördlich der Alpen. Durch die interessante Mischung antiker, byzantinischer und fränkischer Elemente ist der Kaiserdom architektonisch ein Meilenstein.

Für mehr als 600 Jahre (von 936 bis 1531) war der Dom die Krönungskirche für 30 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.
Kaiserdom zu Aachen
Friedhof von Glendalough
Die gedrungene Kapelle aus dem 11. Jahrhundert erhielt wegen des an einen Kamin erinnernden Turms die Bezeichnung St. Kevin's Kitchen. Sie hat ein massives Dach aus Stein und hat daher die Jahrhunderte überstanden.
Glendalough ist eine Ansammlung von Klosterruinen, die in den Wicklow Mountains, etwa 40 km südlich von Dublin gelegen sind.
Die Kathedrale Santa Maria Maggiore, gesehen vom Piazza dell'Esquilino
Petersdom bei Nacht
Blick vom Petersplatz (Piazza di San Pietro) zum Eingang des Doms
Blick vom Petersplatz (Piazza di San Pietro) zum Eingang des Doms
Die Hauptfassade des Petersdoms mit der Inschrift
IN HONOREM PRINCIPIS APOST PAVLVS V BVRGHESIVS ROMANVS PONT MAX AN MDCXII PONT VII
Zu Ehren des Apostelfürsten; von Paul V. Borghese aus Rom, Pontifex Maximus, im Jahr 1612, dem siebten Jahr seines Pontifikats
Die Hauptfassade des Petersdoms mit der Inschrift:
IN HONOREM PRINCIPIS APOST PAVLVS V BVRGHESIVS ROMANVS PONT MAX AN MDCXII PONT VII
Zu Ehren des Apostelfürsten; von Paul V. Borghese aus Rom, Pontifex Maximus, im Jahr 1612, dem siebten Jahr seines Pontifikats
Blick vom Eingang des Doms über den Petersplatz
Das beeindruckende Mittelschiff des Petersdoms
Bögen über dem rechten Schiff von Sankt Peter
Über dem Hauptaltar des Petersdoms ragt ein 30 Meter hoher Baldachin, der auf vier großen Säulen ruht. Das Kunstwerk wurde 1624 bis 1632 von Bernini geschaffen. Es sollte den enormen Freiraum zwischen der Kuppel und dem Altar füllen. Die dafür verwendete Bronze wurde angeblich aus dem antiken Pantheon entnommen.
Kuppel des Petersdoms
Blick vom rechten Querschiff zum Haupteingang des Peterdoms. Am oberen Bildrand sind die großen Bögen über dem Mittelschiff zu sehen.
Hauptfassade des Petersdoms
Auf der Balustrade des Petersdoms befinden dreizehn Statuen. Jede von ihnen ist rund 5 1/2 Meter hoch. Sie portraitieren Chistus, Johannes den Täufer sowie elf Apostel.
Basilica di San Pietro in Vaticano
Petersdom
Santi Luca e Martina und der Triumphbogen des Septimius Severus auf dem Forum Romanum
Die katholische Sankt Peter und Paul Kirche in der Fibert Street nahe China Town
St. Johannes Kathedrale
Der Hohe Dom zu Mainz ist die Bischofskirche der Diözese Mainz
Mainzer Dom
Ruine der Benediktiner Abtei Limburg in Bad Dürkheim
Bamberger Dom
Bamberger Dom
Mittelschiff der Oberen Pfarre
         
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