Prähistorisch

Hölzerner Übergang zwischen den Dörfern
Das bronzezeitliche Dorf "Bad Buchau". Rechts steht die Hütte des Töpfers mit dem Töpferofen.


Ganz links ist eines der beiden ursprünglichen Häuser zu sehen, die schon vor über 80 Jahren erbaut wurden. Das Dach ist bereits mit Moos überdeckt. Sie sind Rekunstruktionen von typischen Pfahlbauten aus der Steinzeit.
Das steinzeitliche Dort "Sipplingen" ist mit einer Schutzpalisade umgeben
Erneut das bronzezeitliche Dorf "Bad Buchau". Diese Pfahlbauten befinden sich schon recht tief im See. Sie ruhen auf zahllosen Holzpfählen, die zusätzlich durch eine Art Manschette vor dem kompletten Einsinken in den schlammigen Untergrund geschützt sind.
Die jüngste Erweiterung des Museums. Das bronzezeitliche Dorf "Unteruhldingen" zeigt mögliche Ausgestaltungen des alltäglichen und religösen Lebens am Bodensee.
Das Dort "Sipplingen" ist von einer Palisade mit Wehrgang umgeben. Diese diente nicht nur der Verteidigung vor möglichen Angreifern sondern auch zum Schutz vor den Wellen des Bodensees.


Im Hintergrund sind links das alte Museum und rechts die bronzezeitliche Siedlung "Bad Buchau" zu sehen.
Das Dort "Sipplingen" ist von einer Palisade mit Wehrgang umgeben. Diese diente nicht nur der Verteidigung vor möglichen Angreifern sondern auch zum Schutz vor den Wellen des Bodensees.
Das Dort "Sipplingen" ist von einer Palisade mit Wehrgang umgeben. Diese diente nicht nur der Verteidigung vor möglichen Angreifern sondern auch zum Schutz vor den Wellen des Bodensees.
Das Dort "Sipplingen" ist von einer Palisade mit Wehrgang umgeben. Bei diesem Tor wurde angenommen, dass die Einwohner zusätzlich ein Art Fallgitter zum Schutz errichtet hätten.
"Bad Buchau" ist eine mögliche Rekonstruktion von Pfahlbauten aus der Bronzezeit
Das Dort "Sipplingen" ist von einer Palisade mit Wehrgang umgeben. Diese diente nicht nur der Verteidigung vor möglichen Angreifern sondern auch zum Schutz vor den Wellen des Bodensees.
Rekonstruktion eines Hausdaches aus der Bronzezeit
Das Dort "Sipplingen" ist von einer Palisade mit Wehrgang umgeben. Diese diente nicht nur der Verteidigung vor möglichen Angreifern sondern auch zum Schutz vor den Wellen des Bodensees.
Die jüngste Erweiterung des Museums. Das bronzezeitliche Dorf "Unteruhldingen" zeigt mögliche Ausgestaltungen des alltäglichen und religösen Lebens am Bodensee.
In der Siedlung "Bad Buchau" werden Beispiele gezeigt, wie Pfahlbauten in der Bronzezeit vielleicht ausgesehen haben. Die mittlere Hütte verfügt sogar über einen Rauchabzug im Dach.
Beispiel, wie ein Rauchabzug in einem Haus aus der Bronzezeit vielleicht ausgesehen hat
Ofen der bronzezeitlichen Töpferei
Inneneinrichtung einer bronzeitlichen Hütte in der Siedlung "Bad Buchau"
Inneneinrichtung einer bronzeitlichen Hütte in der Siedlung "Bad Buchau"
Inneneinrichtung mit Töpfereiwaren in einer der bronzeitlichen Hütten der Siedlung "Bad Buchau"
Maus-Haus
Das steinzeitliche Dorf "Sipplingen"
Modell einer alten Siedlung
Diese alte Karte zeigt die Besiedlungen am Bodensee während der Jüngeren Steinzeit (3000-1800 v. Chr.)
Klingenkratzer und Rundschaber
Steinzeitliche Messer und Sägen
Retuschierte Klingen (Messer) aus der Steinzeit
Skelette von prähistorischen Elefanten in Miniformat
Die Anlage von Newgrange mit einem Durchmesser von gut 70 m wurde von Archäologen der Universität Cork in den Jahren 1962-1975 teilrekonstruiert. Der aufgeschüttete Hügel besteht überwiegend aus Stein und Grassoden, von einem fixierenden Steinring begrenzt, der nach Meinung der Wissenschaftler ursprünglich eine drei Meter hohe Mauer aus Granit und an der Zugangseite aus weißem Quarzit trug. Er wurde nach der Ausgrabung entsprechend nachgebildet.
Teilrekonstruierter Eingang von Newgrange mit Lichtöffnung
Eingang von Newgrange
Eingang von Newgrange mit verzierten Steinen
Rekonstruierte Mauer aus Granit und weißem Quarzit trug nahe des Eingangs von Newgrange.
Rekonstruierte Mauer aus Granit und weißem Quarzit trug nahe des Eingangs von Newgrange
Rekonstruierte Mauer aus Granit und weißem Quarzit trug nahe des Eingangs von Newgrange
Eingangsstein mit Megalithischer Kunst
Rekonstruierte Mauer aus Granit und weißem Quarzit trug nahe des Eingangs von Newgrange
Newgrange
Newgrange
Knowth
Knowth
Knowth
Knowth
Knowth
Knowth
Knowth
Knowth
Knowth
Knowth
Knowth
Knowth
Knowth
Knowth
Knowth
Im Inneren von Knowth
Knowth
Knowth
Knowth
Knowth
Knowth
Knowth
Knowth
         
Creative Commons License Die Bilder sind das Eigentum und unterliegen der Urheberschaft von Stefan Plogmann. Es findet die Create Commons Lizenz Anwendung. Für kommerzielle Zwecke kann eine Freigabe durch eine Mail an den Urheberrechtsinhaber mit dem gewünschten Verwendungszweck angefordert werden.
Der Text dieser Bildergalerie steht unter der GNU Free Documentation License.

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernimmt Stefan Plogmann keine Verantwortung für die Inhalte externer Links. Er macht keine Aussage über und steht in keiner Weise für die Leistungen oder Produkte Dritter, oder die auf deren Webpages enthaltenen Inhalte ein. Ein Verweis auf eine andere Webpage oder Leistung stellt keine Billigung dieser Webpage oder Leistung dar. Bitte beachten Sie auch die Nutzungsbedingungen für diese Homepage.

Besuchen Sie auch meine allgemeine Homepage http://www.plogmann.net mit einigen Dokumenten und Anleitungen zu diversen Themen. Nutzen Sie den RSS-Feed der Galerie, um über Änderungen und neue Bilder informiert zu bleiben.