Dresden

Mit ihrer wunderschönen Altstadt lockt die sächsische Hauptstadt Dresden jedes Jahr Millionen von Besuchern an. Mit dem Zwinger, Semper Oper und der Frauenkirche ist die Altstadt eine Schatztruhe des Barock.

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Der Dresdner Zwinger. Erbaut im Auftrag von August dem Starken durch Baumeister Matthäus Daniel Pöppelmann und dem Bildhauer Balthasar Permoser in der Zeit von 1709 bis 1722. Man kann diesen Palast wohl gut und gerne als eines der größten Meisterwerke der Barocken Baukunst bezeichnen.
Blick über den Vorplatz der Semper-Oper zur Kathedrale von Dresden.
Stuckdecke im Dresdner Zwinger
Die Semperoper ist wohl eines der berühmtesten Opernhäuser Deutschlands. Dresdens Operntradition reicht bis in die Renaissance zurück. Sie war zunächst eng mit dem kurfürstlichen Hof verbunden, der verschiedene Spielstätten nutzte. 1838 erhielt der Architekt Gottfried Semper den Auftrag, ein repräsentatives Opernhaus am Theaterplatz zu errichten, das jedoch bereits 1869 abbrannte. 1871 bis 1878 entstand der zweite Bau unter Leitung von Sempers Sohn Manfred im Stil der italienischen Renaissance. (Quelle)
Der "Fürstenzug" ist ein rund 100 Meter langes Wandfries an der Außenmauer des Stallhofes. Der Maler Wilhelm Walter schuf 1868 die Kartons für den Wandfries, der von 1904 bis 1907 auf 25.000 fugenlos gesetzte Meißener Porzellankacheln übertragen wurde.
Albrecht II. und Friedrich der Gebissene in der langen Kette der gekrönten Häupter auf dem "Fürstenzug".
       
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