Würzburg

Hoch über der Stadt wacht die mächtige Festung Marienberg. Die Innenstadt wird dominiert durch zahllose Zeugnisse der reichen Vergangenheit dieser Stadt. Hervorzuheben ist vor allem die grandiose Residenz mit dem berühmten Treppenhaus und den Fresken von Giovanni Battista Tiepolo.
Die Residenz ist als ein Hauptwerk des süddeutschen Barock und als UNESCO-Weltkulturgut wohl eines der bedeutendsten Schlösser Europas. Erbaut 1720 - 1744 nach Plänen Balthasar Neumanns. Sein Bild zierte samt einer schematischen Zeichnung des Treppenhauses auch den 50 DM Geldschein. Ein weiterer Höhepunkt des Schlosses ist das Spiegelkabinett, das 1742 bis 1745 vom Stuckateur Antonio Bossi und dem Bildhauer van der Auvera geschaffen wurde.

Die zehn in der Datenbank am nächsten liegenden Orte:

Aschaffenburg (60 km), Bamberg (69 km), Alzenau i. Ufr. (70 km), Gelnhausen (71 km), Ronneburg (80 km), Büdingen (82 km), Hanau (82 km), Fulda (87 km), Frankfurt am Main (97 km), Sinsheim (97 km)

Den aktuellen Ort von oben betrachten:

Google Maps, Map 24, MSN Virtual Earth, Yahoo!Maps

Burggraben der Festung Marienburg
Einer der Türme der Festung Marienburg
Blick über die mittelalterliche Altstadt von Würzburg mit der Mainbrücke
Eingang zum innersten Burghof der Festung Marienburg
Innenhof der Festung Marienburg
Brunnen im Innenhof der Festung Marienburg
Innenhof der Festung Marienburg
Eingang zum innersten Burghof der Festung Marienburg. Man sieht den Graben vor dem Tor und die Brücke. Insgesamt verfügt die Festung über mehrere Verteidigungsringe. Kombiniert mit der enormen Größe der Anlage ergibt sich eine nur schwer angreifbare Burg, die ganze Heere in ihrem Inneren beherbergen kann.
Bild eines 50 DM Scheines mit dem Abbild Balthasar Neumanns. Mit auf dem Geldschein war eine schematische Zeichnung des Treppenhauses in der Residenz Würzburg.
Falkenhaus
Domstraße
Die Festung Marienberg thront über der Stadt Würzburg
Sankt Kilian auf der Alten Mainbrücke mit der Festung Marienberg in Hintergrund
Blick von der Alten Mainbrücke zurück zum Dom
Festung Marienberg (auch Marienfeste genannt)
Domstraße
Turmuhr des Rathauses
Kürschenhof mit der Neumünsterkirche auf der rechten Seite
Der Dom St. Kilian wurde während der Bombennacht des 16. März 1945 schwer beschädigt. Insgesamt fielen diesem Bombenangriff rund 90 Prozent der Innenstadt zum Opfer. Leider hat man das Hauptschiff beim Wiederaufbau im Stil der 50er Jahre errichtet und nur einen Teil der barocken Innenarchitektur wiederhergestellt.
Hauptaltar im Dom St. Kilian
Der Dom St. Kilian wurde während der Bombennacht des 16. März 1945 schwer beschädigt. Insgesamt fielen diesem Bombenangriff rund 90 Prozent der Innenstadt zum Opfer. Leider hat man das Hauptschiff beim Wiederaufbau im Stil der 50er Jahre errichtet und nur einen Teil der barocken Innenarchitektur wiederhergestellt.
Linker Seitenaltar des Dom St. Kilian
Rechter Seitenaltar des Dom St. Kilian
Dom St. Kilian
Hauptaltar im Dom St. Kilian
Kreuz über dem Hauptaltar im Dom St. Kilian
Kreuzgang südlich des Hauptschiffes von St. Kilian
Kreuzgang von St. Kilian
Dom St. Kilian
Die Schönborn Kapelle des St. Kilian Doms wurde von Balthasar Neumann geschaffen
Eingang der Neumünsterkirche. Die romanische Basilika stammt aus dem 11. Jahrhundert und wurde über der Grabstätte von Kilian, Kolonat und Totnan erbaut.
Hauptschiff der Neumünsterkirche. Die Skulptur vor der Altar stammt von Tilman Riemenschneider.
Die großartige Kuppel über dem Eingang der Neumünsterkirche
Hölzernes Kreuz mit Jesusfigur in der Würzburger Neumünsterkirche
Holzbüsten der Heiligen Kilian, Kolonat und Totnan in der Neumünsterkirche von Würzburg. Das Werk stammt von Tilman Riemenschneider. Allerdings kann hier nur eine fast 100 Jahre alte Kopie ausgestellt werden, da das über 500 Jahre alte Orginal während des Zweiten Weltkrieges in einem Feuer verloren gegangen ist.
Reliquienschrein mit den Schädeln der drei Heiligen Kilian, Kolonat and Totnan. Er befindet sich in der Krypta der Neumünsterkirche in Würzburg. Während der Kiliani-Oktav (Woche um den 8. Juli) wird der Schrein in einer feierlichen Prozession in den Kiliansdom überführt.


Die Heiligen kamen um 686 n. Chr. als Missionare nach Würzburg. Sie hatten einen wesentlichen Anteil an der Christianisierung des Frankreiches. Um 689 wurden sie ermordet und später in zu Heiligen erklärt. Der Missionarsbischoff Kilian ist Schutzpatron der Franken.
Reliquienschrein mit den Schädeln der drei Heiligen Kilian, Kolonat and Totnan. Er befindet sich in der Krypta der Neumünsterkirche in Würzburg. Während der Kiliani-Oktav (Woche um den 8. Juli) wird der Schrein in einer feierlichen Prozession in den Kiliansdom überführt.


Die Heiligen kamen um 686 n. Chr. als Missionare nach Würzburg. Sie hatten einen wesentlichen Anteil an der Christianisierung des Frankreiches. Um 689 wurden sie ermordet und später in zu Heiligen erklärt. Der Missionarsbischoff Kilian ist Schutzpatron der Franken.
Muttergottes von Tilman Riemenschneider in der Würzburger Neumünsterkirche
Die Würzburger Residenz ist eines der Hauptwerke des Barock. Den Auftrag erhielt 1720 der damals 33jährige Balthasar Neumann. 1744 konnte der beeindruckende Repräsentationsbau vollendet werden.
Der südliche Flügel der Würzburger Residenz beherbergt die Hofkirche. Balthasar Neumann wollte die Harmonie der Außenfassade der Residenz nicht unterbrechen. Daher ist nicht auf den ersten Blick von Außen zu erkennen, dass der ganz rechte Eingang mit der kleinen Treppe in die Kirche führt.
Nachdem sich Fürstbischof Johann Philipp Franz von Schönborn von Balthasar Neumann davon überzeugen ließ, die Hofkirche im südwestlichen Ecktrakt der Residenz zu errichten, traten die Planungen in eine entscheidende Phase. Neumann, dem das Projekt übertragen wurde, hatte das Problem, die einheitliche Außenerscheinung der Residenz zu bewahren und die Einteilung der Fassade mit ihren Fenstern und Stockwerken zu berücksichtigen. Neumann versuchte sich damit zu helfen, dass er den Raum mit Säulen gliederte, die sowohl die Langen als auch die Höhen der Fensterreichen der Außenmauer berücksichtigen. Im Eingangsbereich wie im Chor nehmen die Säulen Emporen auf und bilden Kolonnaden, wodurch der Raum lang, aber nicht schmal wirkt. Obwohl sich der Grundriss mit seinen drei aneinanderfolgenden Ovalrotunden an den Raumkuppeln ablesen lässt, ist er bei der Gestaltung des Raumes kaum mehr wahrzunehmen.
Der überbordende barocke Schmuck der Hofkirche in der Würzburger Residenz macht es fast unmöglich zu bestimmen, wo Unten und wo Oben ist
Der überbordende barocke Schmuck der Hofkirche in der Würzburger Residenz macht es fast unmöglich zu bestimmen, wo Unten und wo Oben ist
Hofkirche der Würzburger Residenz
Der Hofgarten der Würzbuger Residenz wurde mit zahlreichen Skulpturen, Putten, Vasen und Kanapees von Peter Wagner geschmückt.
Hofgarten der Würzbuger Residenz
Der Hofgarten der Würzbuger Residenz wurde mit zahlreichen Skulpturen, Putten, Vasen und Kanapees von Peter Wagner geschmückt.
Der Hofgarten der Würzbuger Residenz wurde mit zahlreichen Skulpturen, Putten, Vasen und Kanapees von Peter Wagner geschmückt.
Straße neben der Würzburger Residenz
Wappen des Fürstbischof von Würzburg über dem Eingang der Residenz
Die Würzburger Residenz ist eines der Hauptwerke des Barock. Den Auftrag von Fürstbischof Johann Philipp Franz von Schönborn erhielt 1720 der damals 33jährige Balthasar Neumann. 1744 konnte der beeindruckende Repräsentationsbau vollendet werden.
Platz vor der Residenz Würzburg. Im Hintergrund ist das große Kiliansdom zu sehen.
Die Würzburger Residenz ist eines der Hauptwerke des Barock. Den Auftrag erhielt 1720 der damals 33jährige Balthasar Neumann. 1744 konnte der beeindruckende Repräsentationsbau vollendet werden.
Die Würzburger Residenz ist eines der Hauptwerke des Barock. Den Auftrag erhielt 1720 der damals 33jährige Balthasar Neumann. 1744 konnte der beeindruckende Repräsentationsbau vollendet werden.
Eingang zum zweiten Innenhof der Festung Marienberg
Marstall der Festung Marienberg
Festung Marienberg
Festung Marienberg
Festung Marienberg (auch Marienfeste genannt), das Wahrzeichen der Stadt mit dem Mainfränkischen Museum
Blick von den Mauern der Festung Marienberg über die Innenstadt von Würzburg
Blick auf die Würzburger Residenz von den Mauern der Festung Marienberg
Alte Mainbrücke
Blick von den Mauern der Festung Marienberg über Würzburg
Blick von den Mauern der Festung Marienberg über die Innenstadt von Würzburg
Eingang zum inneren Burghof der Festung Marienberg
Festung Marienberg
Die nächtliche Domstrasse in Würzburg mit der erleuchteten Fußgängerzone
Warenhaus bei Nacht
Festung Marienberg (auch Marienfeste genannt), das Wahrzeichen der Stadt mit dem Mainfränkischen Museum
Die Würzburger Marienfeste liegt oberhalb des Mains auf einem Hügel.
Nächtlicher Blick von der Würzburger Alten Mainbrücke zum Dom
Mainkai in Würzburg
Die nächtliche Domstrasse in Würzburg mit der erleuchteten Fußgängerzone
Würzburger Residenz
Festung Marienberg
Blick von den Mauern der Festung Marienberg über die Innenstadt von Würzburg
Blick auf die Würzburger Residenz von den Mauern der Festung Marienberg
Blick von den Mauern der Festung Marienberg über die Innenstadt von Würzburg
Festung Marienberg
Festung Marienberg
Festung Marienberg
Festung Marienberg
     
Creative Commons License Die Bilder sind das Eigentum und unterliegen der Urheberschaft von Stefan Plogmann. Es findet die Create Commons Lizenz Anwendung. Für kommerzielle Zwecke kann eine Freigabe durch eine Mail an den Urheberrechtsinhaber mit dem gewünschten Verwendungszweck angefordert werden.
Der Text dieser Bildergalerie steht unter der GNU Free Documentation License.

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernimmt Stefan Plogmann keine Verantwortung für die Inhalte externer Links. Er macht keine Aussage über und steht in keiner Weise für die Leistungen oder Produkte Dritter, oder die auf deren Webpages enthaltenen Inhalte ein. Ein Verweis auf eine andere Webpage oder Leistung stellt keine Billigung dieser Webpage oder Leistung dar. Bitte beachten Sie auch die Nutzungsbedingungen für diese Homepage.

Besuchen Sie auch meine allgemeine Homepage http://www.plogmann.net mit einigen Dokumenten und Anleitungen zu diversen Themen. Nutzen Sie den RSS-Feed der Galerie, um über Änderungen und neue Bilder informiert zu bleiben.