Berlin

Berlin ist die Bundeshauptstadt der Bundesrepublik Deutschland und die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt Deutschlands. Außerdem ist Berlin ein Stadtstaat und somit ein eigenständiges Land der Bundesrepublik Deutschland. Berlin ist nach Einwohnern die zweitgrößte Stadt der EU.

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Das Brandenburger Tor steht im Zentrum von Berlin und ist das wichtigste Wahrzeichen der Stadt. Das Bauwerk steht am Pariser Platz und bildet den Abschluss der Straße Unter den Linden. Hinter ihm beginnt der Tiergarten, den die Straße des 17. Juni durchquert. Viele wichtige Ereignisse in der Geschichte Berlins sind mit dem Brandenburger Tor als Staats- und Stadtsymbol verbunden.
Brandenburger Tor
Innenhof des Sony Centers
Innenhof des Sony Centers Berlin
Das Dach über dem Innenhof des Sony Center. Ein aufgefächertes Zeltdach aus Stoffbahnen ist mit Zugankern an einem Stahlring befestigt, der auf den umliegenden Gebäuden aufliegt. Es soll den heiligen Berg Japans, den Fujisan, symbolisieren.
Der Checkpoint Charlie war einer der bekanntesten Grenzübergänge im geteilten Berlin zwischen 1945 und 1990. Er verband den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor sowie die Berliner Bezirke Mitte (Ost) und Kreuzberg (West).

Der Kontrollpunkt befand sich auf der Friedrichstraße in Berlin-Mitte und durfte nur von alliierten Militär- und Botschaftsangehörigen, Ausländern und Mitarbeitern der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland sowie von DDR-Funktionären benutzt werden.

Am 13. August 2000 wurde ein originalgetreuer Nachbau der ersten Kontrollbaracke enthüllt. Nur die aufgestapelten Sandsäcke sind mit Beton statt Sand gefüllt.
Checkpoint Charlie
Jüdisches Museum Berlin
Jüdisches Museum Berlin
Jüdisches Museum Berlin
Jüdisches Museum Berlin
Jüdisches Museum Berlin
Dauerausstellung "So einfach war das" im Jüdischen Museum Berlin
Dauerausstellung "So einfach war das" im Jüdischen Museum Berlin
Jüdisches Museum Berlin
Jüdisches Museum Berlin
Jüdisches Museum Berlin
Jüdisches Museum Berlin
Jüdisches Museum Berlin
Das Konzerthaus Berlin hieß ehemals Schauspielhaus und wurde von Karl Friedrich Schinkel in der Zeit zwischen 1818 bis 1821 errichtet. Der rechteckige Bau liegt quer zum Gendarmenmarkt (zwischenzeitlich Platz der Akademie) im Zentrum von Berlin.
Der Französische Dom in Berlin liegt am Gendarmenmarkt. Er besteht aus der Französischen Friedrichstadtkirche, die 1701 bis 1705 für französische reformierte Glaubensflüchtlinge, die sogenannten Hugenotten, gebaut wurde, und dem erst 1785 angebauten Turm. Strenggenommen ist nur dieser Turm, der keine geistliche Funktion hat, der eigentliche Französische Dom, denn der Begriff bezeichnet in diesem Fall keine Bischofskirche, sondern kommt von dem französischen Wort dome, was Kuppel bedeutet.
St. Hedwigs-Kathedrale am Forum Fridericianum
Die ehemalige Königliche Bibliothek - auch genannt "Kommode" wegen Ihrer Form. Heute das Gebäude Sitz der juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.
Hütchenspieler versuchen einem ahnungslosen asiatischen Touristen Geld abzunehmen
Der evangelische Berliner Dom (eigentlich: Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin) steht auf der Berliner Spreeinsel, deren nördlicher Teil als Museumsinsel bekannt ist.
Der Pergamonaltar ist ein dem Zeus, nach anderen Quellen der Athene, geweihter Monumentalaltar in einer Größe von etwa 36 x 34 Metern.
Der Fries im Inneren des Pergamon-Altars, der über die im Foto abgebildete Treppe erreichbar ist, stellt den Telephos-Mythos in Marmor dar. Der Außenfries bildet den Kampf der Giganten gegen die Götter aus der griechischen Mythologie ab. Er ist ein Hochrelief einer Gigantomachie.

Im 9. September 1878 begann Carl Humann im Auftrag der Berliner Museen auf dem Burgberg von Pergamon mit den Ausgrabungen, die bis 1886 dauerten. Gegen die Zahlung von 20.000 Mark wurden die Funde von Pergamon nach Berlin überführt.
Fries des Pergamonaltars
Das heute im Pergamonmuseum Berlin ausgestellte babylonische Ischtar-Tor war einst das achte Tor zum inneren Stadtbezirk von Babylon. Das Tor wurde etwa 575 vor Christus auf Geheiß von König Nebukadnezar II. im Norden der Stadt errichtet.
Das heute im Pergamonmuseum Berlin ausgestellte babylonische Ischtar-Tor war einst das achte Tor zum inneren Stadtbezirk von Babylon. Das Tor wurde etwa 575 vor Christus auf Geheiß von König Nebukadnezar II. im Norden der Stadt errichtet.
Das heute im Pergamonmuseum Berlin ausgestellte babylonische Ischtar-Tor war einst das achte Tor zum inneren Stadtbezirk von Babylon. Das Tor wurde etwa 575 vor Christus auf Geheiß von König Nebukadnezar II. im Norden der Stadt errichtet.
Modell der Prozessionsstrasse von Babylon. Am Ende des Weges ist das großartige Ischtar-Tor mit den glasierten Ziegeln zu sehen.
Pergamon Museum in Berlin
Pergamon Museum in Berlin
Pergamon Museum in Berlin
Im Pergamon Museum ist auch die so genannte Mschatta-Fassade zu bewundern. Dies ist die mit Reliefs bedeckte Fassade der jordanischen Wüstenresidenz von Mschatta aus der Mitte des 8. Jahrhunderts.
         
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