Bonn

Die Bundesstadt Bonn liegt im Süden von Nordrhein-Westfalen an beiden Ufern des Rheins. Die Stadt kann auf eine 2000-jährige Geschichte zurückschauen und gehört zu den ältesten Städten in Deutschland. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts war Bonn Residenz der Kölner Kurfürsten. Hier kam 1770 Ludwig van Beethoven zur Welt. Im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Universität zu einer der bedeutendsten deutschen Hochschulen.

Von 1949 bis 1990 war Bonn Hauptstadt und bis 1999 Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland. Nach dem Umzug der Regierung nach Berlin haben in der „Bundesstadt" sechs Bundesministerien ihren ersten Dienstsitz, die anderen Ministerien einen Zweitsitz.

Diese Galerie zeigt einige Aufnahmen der Gebäude im (ehemaligen) Regierungsviertel der Stadt. Zwar sind noch heute zahlreiche Ministerien und Behörden in dem Viertel beheimatet. Viele der Gebäude haben jedoch ihre Funktion aus der Bonner Hauptstadtzeit verloren und haben nun neue Hausherren.

Die zehn in der Datenbank am nächsten liegenden Orte:

Köln (26 km), Aachen (70 km), Rüdesheim am Rhein (101 km), Römerkastell Saalburg (116 km), Mainz (116 km), Rhein-Main Flughafen (130 km), Frankfurt am Main (131 km), Hanau (145 km), Ronneburg (149 km), Büdingen (150 km)

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Die Villa Hammerschmidt in Bonn ist seit 1951 Amts- und Wohnsitz des Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland. Nachdem 1994 Bundespräsident Richard von Weizsäcker den ersten Amtssitz des Bundespräsidenten ins Schloss Bellevue in Berlin verlegte, wird die Villa Hammerschmidt als zweiter Amtssitz genutzt.
Eingang der Villa Hammerschidt (Hausnummer 135 in der Adenauerallee)
Ehemaliger Sitz des Bundesrates in Bonn
Eingang zum ehemaligen Parlamentsgebäude in Bonn. Der Plenarsaal wurde 1992 erbaut. Das Gebäude ist nun Teil des so genannten Bundeshaus. Man kann es Kongresszentrum nutzen.
Zufahrt zum ehemaligen Bundeskanzleramt in Bonn. Dies war zwischen 1976 und 1999 der Amtssitz von Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder.

Ich erinnere mich persönlich noch lebhaft an die Bilder aus den Nachrichtensendungen. Die Kameraleute haben mit Vorliebe diesen Eingang mit den nach unten versenkbaren Toren gefilmt.
Eingang zum ehemaligen Bundeskanzleramt in Bonn. Dies war zwischen 1976 und 1999 der Amtssitz von Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder.
Das Gebäude wurde schrittweise vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung übernommen.
Zufahrt zum ehemaligen Bundeskanzleramt in Bonn. Dies war zwischen 1976 und 1999 der Amtssitz von Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder.

Ich erinnere mich persönlich noch lebhaft an die Bilder aus den Nachrichtensendungen. Die Kameraleute haben mit Vorliebe diesen Eingang mit den nach unten versenkbaren Toren gefilmt.
Das ehemalige Bundeskanzleramt in Bonn. Im Jahr 1979 wurde die Bronzeskultur "Large Two Forms" von Henry Moore im Vorhof aufgestellt.
Das Gebäude des ehemaligen Bundeskanzleramts in Bonn. Dies war zwischen 1976 und 1999 der Amtssitz von Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder.
Das Gebäude wurde schrittweise vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung übernommen.
Blick auf das ehemalige Bundeskanzleramts in Bonn. Dies war zwischen 1976 und 1999 der Amtssitz von Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder.
Das Gebäude wurde schrittweise vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung übernommen.
Blick auf das ehemalige Bundeskanzleramts in Bonn. Dies war zwischen 1976 und 1999 der Amtssitz von Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder.
Das Gebäude wurde schrittweise vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung übernommen.
Blick auf das ehemalige Bundeskanzleramts in Bonn. Dies war zwischen 1976 und 1999 der Amtssitz von Helmut Schmidt, Helmut Kohl und Gerhard Schröder.
Das Gebäude wurde schrittweise vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung übernommen.
Im November 1949 wurde das Palais Schaumburg Dienstsitz von Bundeskanzler Konrad Adenauer. Nach ihm residierten hier Ludwig Erhard, Kurt Georg Kiesinger, Willy Brandt und Helmut Schmidt.
Auch nach dem Bau des neuen Bundeskanzleramtes in unmittelbarer Nachbarschaft blieb das Palais weiterhin Teil des Amtssitzes. Heute ist es die offizielle Adresse des Bundeskanzlers in Bonn.
Palais Schaumburg
Informationstafel vor dem Palais Schaumburg. Tafeln wie diese sind Teil des so genannten "Weg der Demokratie".
Museum Alexander König
Straßeneingang zur Villa Hammerschmidt. Heute ist dieser Gebäudetrakt Sitz des Bundeskartellamtes.
Straßeneingang zur Villa Hammerschmidt. Heute ist dieser Gebäudetrakt Sitz des Bundeskartellamtes.
Villa Hammerschmidt
Die beiden größten Bürogebäude in Bonn: Zur Linken der so genannte "Lange Eugen", der früher die Büros der Bundestagsabgeordneten beheimatete. Zur Rechten der so genannte "Post Tower", das Hauptquartier der Deutschen Post AG.
Die beiden größten Bürogebäude in Bonn: Zur Linken der so genannte "Lange Eugen", der früher die Büros der Bundestagsabgeordneten beheimatete. Zur Rechten der so genannte "Post Tower", das Hauptquartier der Deutschen Post AG.
Der ehemalige Bundestag in Bonn vom Rhein aus gesehen. Im Hintergrund sind der "Lange Eugen" und der "Post Tower" zu sehen.
Zwischen 1986 und 1992 diente das alte Wasserwerk Bonn als Parlamentsgebäude.
Rheinufer vor dem ehemaligen Parlamentsgebäude
Zwischen 1986 und 1992 diente das alte Wasserwerk Bonn als Parlamentsgebäude während der neue Plenarsaal im Bau war.
"Post Tower", Hauptquartier der Deutschen Post AG
"Post Tower", Hauptquartier der Deutschen Post AG
"Post Tower", Hauptquartier der Deutschen Post AG
Der "Lange Eugen" ist ein Hochhaus, das bis zum Regierungsumzug Abgeordnetenbüros beherbergte. Nach Abschluss des derzeit laufenden Umbaus wird das denkmalgeschützte Gebäude voraussichtlich im Juni 2006 von insgesamt elf Organisationen der Vereinten Nationen genutzt werden und das Zentrum des geplanten "UN-Campus" sein.

Gebaut wurde das 114 Meter hohe Gebäude zwischen 1965 und dem 19. Februar 1969 nach Plänen des Architekten Egon Eiermann.

Seinen Namen hat der Lange Eugen vom ehemaligen Bundestagspräsidenten Eugen Gerstenmaier, dem zum einen eine besondere Förderung des Projektes und zum anderen eine geringe Körpergröße zugeschrieben wurden. Die Baukosten betrugen 50 Millionen Mark.
 
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