Köln

Köln (bis 1919 auch Cöln, ganz früher Colonia, unter den Römern CCAA, Colonia Claudia Ara Agrippinensium) ist auf Einwohner und Fläche bezogen die viertgrößte Stadt Deutschlands und die größte Stadt Nordrhein-Westfalens. Die Stadt gilt als wirtschaftliche, kulturelle, geistige und historische Hauptstadt des Rheinlandes und ist in der Welt vor allem aufgrund ihrer 2000-jährigen Geschichte, ihres kulturellen und architektonischen Erbes und ihrer international bedeutenden Veranstaltungen bekannt.

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Das Römisch-Germanische Museum (RGM) der Stadt Köln ging 1946 aus der Römischen und Germanischen Abteilung des Wallraf-Richartz-Museums hervor und beherbergt reichhaltige archäologische Funde aus der prähistorischen, römischen und merowingischen Epoche Kölns, der Colonia Claudia Ara Agrippinensium und bewahrt die einst über dem Stadttor eingemeisselte Inschrift CCAA.
Grabmal des Legionärs Poblicius (um 40 n. Chr.) im Römisch-Germanischen Museum Köln
Grabmal des Legionärs Poblicius (um 40 n. Chr.) im Römisch-Germanischen Museum Köln
Grabmal des Legionärs Poblicius (um 40 n. Chr.) im Römisch-Germanischen Museum Köln
Das Römisch-Germanische-Museum wurde 1974 fertig gestellt und steht in der Nähe des Kölner Doms auf den Mauern einer römischen Stadtvilla aus dem 3. Jahrhundert, an der Stelle des mittelalterlichen Palastes der Erzbischöfe von Köln. Diese Villa wurde 1941 beim Bau eines Luftschutzbunkers entdeckt.



In ihrem Hauptraum lag das römische Dionysos-Mosaik. Das Mosaik wurde also nicht in das Museum transportiert, sondern das von den Architekten Klaus Renner und Heinz Röcke entworfene Museumsgebäude wurde über das Mosaik gebaut und seine Innenhöfe folgen den Grundformen der römischen Villa an der erhaltenen Hafenstrasse.
Große Treppe im Römisch-Germanischen Museum Köln
Römisch-Germanisches Museum Köln
Römisch-Germanisches Museum Köln
Römische Grabsteine im Römisch-Germanischen Museum Köln
Rekonstruction einer römischen Kutsche im Römisch-Germanischen Museum Köln
Kleine Metallfiguren über dem Kutschbock einer rekonstruierten römischen Kutsche im Römisch-Germanischen Museum Köln
Rekonstruktion einer römischen Kutsche im Römisch-Germanischen Museum Köln
Römisch-Germanisches Museum Köln
Das Römisch-Germanische Museum Köln beherbergt die weltweit größte Sammlung römischen Glases. Das hier gezeigte Kunstwerk aus Glas ist über 1.600 Jahre alt.
Römische Glaskunst
Römische Glaskunst
Römische Glaskunst
Römische Trinkhorn aus Glas
Römische Glaskunst
Romisches Mosaik
Kleine Statuette einer weiblichen römischen Gottheit
Kleine Statuette einer weiblichen römischen Gottheit
Kleine Statuette einer weiblichen römischen Gottheit
Dionysos-Mosaik (rund 220/230 n. Chr.)
Gotischer Altarraum des Kölner Doms
Schmuckmadonna im linken Flügel des Kölner Doms. Gläubige können der Madonnenfigur Schmuckstücke als Geschenk darreichen. Diese werden dann der Figur um den Hals gehängt. Vor der Madonnenfigur können Kerzen angezündet werden.
1880 wurde der Kölner Dom nach 632 Jahren vollendet, getreu den Plänen der Dombaumeister des Mittelalters und dem erhaltenen Fassadenplan aus der Zeit um 1280. Dabei wurden die modernsten Techniken, insbesondere für den Dachbau – eine neuzeitliche Eisenkonstruktion – durch die Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner und Karl Eduard Richard Voigtel eingesetzt. Nach der Fertigstellung war der Dom acht Jahre lang mit 157,5 Metern das höchste Gebäude der Welt. Die verbaute Steinmasse beträgt ungefähr 300.000 Tonnen.
Im Dreikönigsschrein sollen die fast vollständig erhaltenen Reliquien der Heiligen Drei Könige ruhen. 74 getriebene Figuren aus vergoldetem Silber schmücken den Schrein. Edelsteinbesetzte Filigranplatten, farbige Bänder aus Emailstreifen, blaugoldene Inschriftenzeilen, gegossene Metallkämme an den Giebelfeldern der Front- und Rückseite gliedern und umschließen das kostbare Behältnis. Über 1000 Edelsteine und Perlen erhöhen den Glanz.
Im Dreikönigsschrein sollen die fast vollständig erhaltenen Reliquien der Heiligen Drei Könige ruhen. 74 getriebene Figuren aus vergoldetem Silber schmücken den Schrein. Edelsteinbesetzte Filigranplatten, farbige Bänder aus Emailstreifen, blaugoldene Inschriftenzeilen, gegossene Metallkämme an den Giebelfeldern der Front- und Rückseite gliedern und umschließen das kostbare Behältnis. Über 1000 Edelsteine und Perlen erhöhen den Glanz.
Geöffneter Altar der Stadtpatrone von Köln. Der um 1442 gemalte Flügelaltar ist eines der bedeutendsten Werke der sakralen Kunst der Spätgotik.
Kölner Dom
Gotische Säulen und Fenster des Kölner Doms
Beweinungsfenster (1847) im rechten Flügel des Kölner Doms. Über Kernszene ist das Letzte Abendmahl mit den Jüngern zu sehen.
Dreikönigsfenster (1507/08) im Kölner Dom
Kölner Dom
Schmuckmadonna im linken Flügel des Kölner Doms. Gläubige können der Madonnenfigur Schmuckstücke als Geschenk darreichen. Diese werden dann der Figur um den Hals gehängt. Vor der Madonnenfigur können Kerzen angezündet werden.
Kölner Dom
Südliche Portale des Kölner Doms
Kölner Dom
Kölner Dom
Haupteingang des Kölner Doms
Kölner Dom
Petersportal des Kölner Doms. Das Portal wurde zwischen 1370 und 1380 errichtet und ist somit der älteste große Eingang des Doms. Im 19. Jahrhundert diente dieses Portal als Vorlage für die Fertigstellung Fassade.
Petersportal des Kölner Doms. Das Portal wurde zwischen 1370 und 1380 errichtet und ist somit der älteste große Eingang des Doms. Im 19. Jahrhundert diente dieses Portal als Vorlage für die Fertigstellung Fassade.
Kölner Dom
Wasserspeier an der Fassade des Kölner Doms
Kölner Dom
Kölner Dom
Fassade des Hauptbahnhofs Köln
Abfahrtszeiten im Hauptbahnhof Köln
Intercity nach Hamburg-Altona fährt im Kölner Hauptbahnhof auf Gleis 5 ein
ICE3 Zug fährt auf Gleis 4 in den Hauptbahnhof Köln ein.

Auffällig ist die Werbung mit "4711 Echt Kölnisch Wasser" oberhalb der Gleise.
In der Römerzeit war Köln (oder Colonia Claudia Ara Agrippinensium) Statthaltersitz der Provinz Germania Inferior. Das Praetorium, der Sitz des Befehlshabers der römischen Truppen und späteren Statthalters, kann unter dem Rathaus besichtigt werden.
Beim Bau des neuen Rathauses 1953 wurde das Praetorium in Köln weitgehend ausgegraben.
In der Römerzeit war Köln (oder Colonia Claudia Ara Agrippinensium) Statthaltersitz der Provinz Germania Inferior. Das Praetorium, der Sitz des Befehlshabers der römischen Truppen und späteren Statthalters, kann unter dem Rathaus besichtigt werden.
In der Römerzeit war Köln (oder Colonia Claudia Ara Agrippinensium) Statthaltersitz der Provinz Germania Inferior. Das Praetorium, der Sitz des Befehlshabers der römischen Truppen und späteren Statthalters, kann unter dem Rathaus besichtigt werden.
In der Römerzeit war Köln (oder Colonia Claudia Ara Agrippinensium) Statthaltersitz der Provinz Germania Inferior. Das Praetorium, der Sitz des Befehlshabers der römischen Truppen und späteren Statthalters, kann unter dem Rathaus besichtigt werden.
Das Praetorium, der Sitz des Befehlshabers der römischen Truppen und späteren Statthalters, kann unter dem Rathaus besichtigt werden.
   
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