Istanbul

Istanbul (türkisch İstanbul), das alte Konstantinopel, ist die größte Stadt der Türkei und wurde unter dem Namen Byzanz gegründet. Sie erstreckt sich sowohl auf der europäischen wie auf der asiatischen Seite des Bosporus und ist damit die einzige Stadt der Erde, die auf zwei Kontinenten liegt. Mit ihrer fast dreitausendjährigen Geschichte ist sie eine der ältesten noch bestehenden Städte der Welt. Istanbul ist das Kultur- und Wirtschaftszentrum der Türkei.

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Die Sultan-Ahmet-Moschee oder Blaue Moschee im Herzen der Altstadt
Die Sultan-Ahmet-Moschee oder Blaue Moschee bei Nacht
Blick nach Süden über den Stadtteil Kumkapi auf das Marmarameer (Marmara Denizi)
Blick nach Süden über den Stadtteil Kumkapi auf das Marmarameer (Marmara Denizi)
Frachtschiffe, die südlich von Istanbul ankern
Blick nach Südenosten über den Stadtteil Kumkapi auf das Marmarameer (Marmara Denizi). Im Hintergrund sind die Prinzeninseln zu sehen
Obelisk von Pharao Thutmosis III. in der Mitte des einstigen Hippodrom von Konstantinopel. Die Pferderennbahn wurde 203 von Septimius Severus Byzantion erbaut. Im Jahr 390 holte Kaiser Theodosius I. diesen heute 3500 Jahren Obelisk aus Karnak in seine Stadt. Von den riesigen Gewölbebauten des Hippodroms sind praktisch keine Überreste mehr vorhanden, da die Steine für den Bau der Blauen Moschee und des Topkapi verwendet wurden.
Der Obelisk von Thutmosis III. ruht auf vier Bronzewürfeln, die wiederrum auf zwei massiven Marmorblöcken stehen. Der untere Marmorblock unter dem Obelisk von Thutmosis III. erzählt, wie das Monument hier in der Mitte des Hippodrom errichtet wurde. Der obere Block (hier zu sehen) preist den Kaiser und seine Familie.
Von den riesigen Gewölbebauten des Hippodroms sind praktisch keine Überreste mehr vorhanden, da die Steine für den Bau der Blauen Moschee und des Topkapi verwendet wurden. Der Platz heißt heute Sultanahmet Meydani.
Eines der sechs Minarette der Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii)
Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii) bzw. Blaue Moschee
Blick in die Kuppel der Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii). In Europa kennt man sie als Blaue Moschee wegen ihres Reichtums an blau-weißen Fliesen, die die Kuppel und den oberen Teil der Mauern zieren, aber jünger als der Bau selbst sind.
Das Innere der Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii) bzw. Blauen Moschee. Das wichtigste Element der Moschee ist die Gebetsnische (mihrab), welche die Gebetsrichtung (qibla) anzeigt. Sie wurde aus fein bearbeitetem Marmor erbaut und wird von Keramikfliesen eingerahmt. Zur Rechten der mihrab steht die Kanzel (mimber) für den Imam.
Das Innere der Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii) bzw. Blauen Moschee
Eingang zur Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii)
Eines der sechs Minarette der Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii)
Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii) bzw. Blaue Moschee
Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii) bzw. Blaue Moschee
Die Hagia Sophia (Ayasofya) war zunächst die Hauptkirche des oströmischen bzw. byzantinischen Reiches, dann – gleich gegenüber dem Topkapı-Palast gelegen – die Hauptmoschee der Osmanen. Ihr Bau war von hoher Bedeutung für die frühe orthodoxe Christenheit und das Byzantinische Reich und ist zudem das erste Beispiel einer spezifisch byzantinischen Architektur.

Kaiser Justinian I. gab dem Architekten Anthemius von Tralles und dem Mathematiker Isidorus von Milet den Auftrag zum Bau der riesigen Kathedrale. Zehntausende von Arbeitern stellten sie innerhalb von nur fünf Jahren fertig. Am 26. Dezember 537 wurde sie geweiht.

Durch Erdbeben wurde die Kathedrale im Laufe der folgenden 1.500 Jahre mehrfach schwer beschädigt. Jedes Mal wurde sie jedoch wieder aufgebaut und weiter verstärkt.

Nach der osmanischen Eroberung Konstantinopels durch Sultan Mehmed II. Fatih am 29. Mai 1453 wurde die Kathedrale in eine Moschee umgewandelt. Insgesamt vier Minarette wurde im Laufe der Zeit hinzugefügt. Auf Anregung Atatürks, des ersten Präsidenten der jungen Republik Türkei, wurde sie 1932 in das heute bestehende Museum umgewandelt und die typisch byzantinischen Mosaiken wieder freigelegt. Sie besticht heute durch eine interessante Kombination antiker byzantinischer Elemente mit prachtvoller muslimischer Ornamentik.
Das Innere der Hagia Sophia (Ayasofya)
Das Innere der Hagia Sophia (Ayasofya)
Das Innere der Hagia Sophia (Ayasofya)
Das Innere der Hagia Sophia (Ayasofya)
Obere Galerie der Hagia Sophia (Ayasofya)
Das Innere der Hagia Sophia (Ayasofya)
Das Innere der Hagia Sophia (Ayasofya)
byzantinisches Deckenfresko in der Hagia Sophia (Ayasofya)
Das Innere der Hagia Sophia (Ayasofya)
Das Innere der Hagia Sophia (Ayasofya)
Der Hauptraum der Hagia Sophia wird durch die rund 56 Meter hohe Kuppel beherrscht. Die Grundfläche beträgt 7.570 m², was etwa einem Fußballfeld entspricht. Hinzu kommen im Westen und Osten kleinere Halbkuppeln und weitere muschelförmige Kuppeln. In den Zwicken sind sechsflügelige Engel dargestellt. Die Apsis hat Mosaiken aus dem 9. Jahrhundert: eine thronende Muttergottes mit Kind, rechts davon den Erzengel Gabriel, links Michael. Die Hauptkuppel, die Halbkuppeln, die Gewölbe des Narthex, die Seitenschiffe und die Emporen – eine Fläche von über 10.000 m² – waren ursprünglich mit goldgrundierten Mosaiken bedeckt. Im Süden steht der Mihrab, im Mittelschiff rechts vor der Apsis der Minbar, links die Sultansloge aus dem 18. Jahrhundert.
Aufgang zur oberen Galerie der Hagia Sophia (Ayasofya)
Eines der vier Minarette der Hagia Sophia (Ayasofya)
Eingang zur Hagia Sophia (Ayasofya)
Hagia Sophia (Ayasofya)
Der Versunkene Palast, türkisch Yerebatan Sarnıçı auch Yerebatan Sarayı, liegt westlich der Hagia Sophia in Istanbul und ist eine der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Eigentlich ist er eine 138 m lange und 65 m breite unterirdische Zisterne. Sie wurde im Jahre 532 unter Kaiser Justinian als Wasserspeicher für den Großen Palast des Byzantinischen Reiches angelegt. Sie hat ein Fassungsvermögen von 80.000 m³. Zwölf Reihen von 28, insgesamt 336 jeweils 8 m hohe Säulen mit korinthischen Kapitellen tragen das düstere Gewölbe. Das Wasser, das in bester Qualität aus dem Belgrader Wald im Hochland im Westen von Marmara kam, diente zur Versorgung des königlichen Haushaltes.

Die Zisterne war auch ein Schauplatz im James Bond Film Liebesgrüße aus Moskau.
Der Versunkene Palast, türkisch Yerebatan Sarnıçı oder Yerebatan Sarayı
Der Versunkene Palast, turkish Yerebatan Sarnıçı or Yerebatan Sarayı
Kopf der Medusa im Versunkenen Palast, türkisch Yerebatan Sarnıçı oder Yerebatan Sarayı
Der Versunkene Palast, türkisch Yerebatan Sarnıçı oder Yerebatan Sarayı
Der Versunkene Palast, türkisch Yerebatan Sarnıçı oder Yerebatan Sarayı
Touristenladen neben der Straße
Das Topkapi-Serail (türkisch Topkapı Sarayı, wörtlich "Kanonentor-Palast") in Istanbul war jahrhundertelang der Wohn- und Regierungssitz der Sultane sowie das Verwaltungszentrum des Osmanischen Reiches.

Mit dem Bau des Palastes wurde bereits kurz nach der Eroberung Konstantinopels (1453 durch Sultan Mehmed II.) begonnen. Ursprünglich ordnete er die Errichtung eines Palastes auf dem heutigen Beyazitplatz an. Doch bald änderte er seine Meinung und ließ den Palast letztendlich an einem Ort errichten, der heute den Namen "Sarayburnu" trägt. Dabei wurden Teile des byzantinischen Mangana-Palastes überbaut. Umfangreiche Renovierungen und Erweiterungen beendeten den Komplex erst Anfang des 18. Jahrhunderts. 1856 zog Sultan Abdülmecid I. in die neue Residenz am Ufer des Bosporus, den Dolmabahçe-Palast. Beide Paläste sind heute Museen.

Bis Abdülmecid I. residierten alle osmanischen Herrscher im Topkapi Sarayi. Der Palast besteht nicht aus einem einzigen Block, sondern aus mehreren einzelnen Gebäuden, die auf einen großen Garten getreu der türkischen Hausbauweise verteilt sind. Die mit der Zeit zunehmende Population und Bedürfnisse des Hofes weiteten den Palast immer wieder aus, und überall ist die Kunst der osmanischen Beschmückung und Dekoration sichtbar.

Das Topkapi-Serail ist mit seiner Größe von über 70 ha schon eine eigene Stadt. Bis zu 40.000 Menschen lebten in den Räumlichkeiten, deren Name anfangs noch Yeni Seray (Neuer Palast) war, bevor sich im 18. Jahrhundert der Name Topkapi durchsetzte, der sich von der palasteigenen Kanonengießerei ableitete.

Erbaut wurde der Palast auf der Spitze einer Halbinsel. Der Blick vom Palast erlaubt eine unerreichte Panoramaansicht auf Istanbul, den Bosporus und das Goldene Horn. Er ist in vier Höfe unterteilt, die jeweils durch eigene Tore erreicht werden. Im Ersten Weltkrieg waren vorwiegend Räumlichkeiten für Dienstleistungen untergebracht. Auf dem parkähnlichen Platz wurden Paraden abgehalten.
Zur Rechten befindet sich der Küchentrakt des Topkapi. Die Palastküche stellte täglich bis zu 6.000 Mahlzeiten her.
Topkapi-Serail
Das Tor der Glückseligkeit (Babüssaade). Der dritte Hof durfte nur nach ausdrücklicher Erlaubnis betreten werden. Hier befand sich der Thronsaal für Empfänge der höchsten Staatsbediensteten, der Wesire, und ausländischer Gäste. Beidseitig des Tores war die Palastschule, wo der Nachwuchs für die Staats- und Verwaltungsberufe ausgebildet wurde.
Eingang zum Reliquiensaal im dritten Hof. Er beherbergt unter anderem die Waffen Mohammeds und der ersten Kalifen, eines der ältesten Koranexemplare oder auch Barthaare des Propheten Mohammed.
Der Dritte Hof im Herzen des Topkapi Palastes. Links ist im Hintergrund die Audienzhalle hinter dem Tor der Glückseeligkeit zu sehen. Das Gebäude davor ist die Bibliothek Ahmets III.
Blick vom Topkapi Palast über den Bosporus
Blick vom Topkapi Palast über den Bosporus. Im Hintergrund ist die Bosporusbrücke zu sehen.
Topkapi-Serail
Topkapi-Serail
Topkapi-Serail
Blick vom Topkapi Palast über Istanbul
 
Empfangshalle des Topkapi-Serail
Bibliothek Ahmets III. im Dritten Hof des Topkapi Palastes (Topkapı Saray)
Topkapi Palast (Topkapı Saray)
Vorbereich des Ratssaales im Zweiten Hof des Topkapi Palastes (Topkapı Saray). Der Großwesir leitete hier die Versammlungen des Divans (Staatsrates)
Ratssaal des Topkapi Palastes (Topkapı Saray). Der Großwesir leitete hier die Versammlungen des Divans (Staatsrates). Der Sultan konnte in der Loge oberhalb des Sitzes des Großwesirs der Versammlung beiwohnen.
Vorbereich des Ratssaales im Zweiten Hof des Topkapi Palastes (Topkapı Saray). Der Großwesir leitete hier die Versammlungen des Divans (Staatsrates)
Eingang zum Großen Basar (Kapalı Çarşı)
Großer Basar (Kapalı Çarşı)
Großer Basar (Kapalı Çarşı)
Tor zur Istanbul Universität
Fischerboote unterhalb des Stadtteils Kumkapi
Schiffe auf dem Marmarameer (Marmara Denizi)
Schiffe auf dem Marmarameer (Marmara Denizi)
Reina Night Club
Reina Night Club
Bosporus Brücke verbindet Europa (links) und Asien (rechts) miteinander. Sie ist 1.510 Meter breit. Die Fahrbahn befindet sich 64 Meter über dem Wasserspiegel.
Ortaköy Camii
Çiragan Palace Hotel Kempinski
Bosporus Brücke verbindet Europa (links) und Asien (rechts) miteinander. Sie ist 1.510 Meter breit. Die Fahrbahn befindet sich 64 Meter über dem Wasserspiegel.
Kleine Fischerboote auf dem Bosporus
Block vom Bosporus zum Goldenen Horn mit dem Topkapi Palast auf der linken Hälfte der Landspitze
Jagdschloss der osmanischen Sultane
Die Fatih-Sultan-Mehmet-Brücke (Fatih Sultan Mehmet Köprüsü oder 2. Boğaziçi Köprüsü) ist die zweite Brücke in Istanbul, die den Bosporus überspannt und so den europäischen mit dem asiatischen Teil der Stadt verbindet. Sie wurde 1988 eröffnet und liegt etwa fünf Kilometer nördlich der Bosporus-Brücke (Boğaziçi Köprüsü) von 1973. Die nur für Kraftfahrzeuge freigegebene Brücke dient neben dem innerstädtischen Verkehr auch als Bindeglied in der Autobahnverbindung von Edirne nach Ankara.
Die Fatih-Sultan-Mehmet-Brücke (Fatih Sultan Mehmet Köprüsü oder 2. Boğaziçi Köprüsü) ist die zweite Brücke in Istanbul, die den Bosporus überspannt und so den europäischen mit dem asiatischen Teil der Stadt verbindet. Sie wurde 1988 eröffnet und liegt etwa fünf Kilometer nördlich der Bosporus-Brücke (Boğaziçi Köprüsü) von 1973. Die nur für Kraftfahrzeuge freigegebene Brücke dient neben dem innerstädtischen Verkehr auch als Bindeglied in der Autobahnverbindung von Edirne nach Ankara.
Burg Rumeli Hisarı
Burg Rumeli Hisarı
Burg Rumeli Hisarı
Türkische Flagge am Heck des Bootes
Der Dolmabahçe Sarayı (türkisch für "Palast der aufgeschütteten Gärten") ist ein am Ufer des Bosporus gelegener Palast in Istanbul.

Ursprünglich war Dolmabahçe eine Bucht, in der die osmanische Flotte und angeblich sogar die Argonauten lagen. Nach ihrer Verlandung im 17. Jahrhundert entstand dort ein königlicher Garten mit mehreren kleineren Schlössern und Sommerresidenzen.

Unter Sultan Abdülmeçit wurde von den armenischen Architekten Karabet und Nikoğos Baylan der Dolmabahçe Sarayı von 1843 bis 1856 als neue Residenz nach europäischen Vorbildern erbaut und im Laufe der Zeit von verschiedenen Herrschern aus- und umgebaut. Der Umzug des Sultans aus dem alten Topkapı Sarayı geschah 1856. Der Palast enthält neben den repräsentativen Räumen auch einen weitläufigen Flügel für den Sultan und sein Harem. Das Gebäude misst in der Länge 600 Meter, hat eine Fläche von 45.000 m², 46 Säle, 285 Zimmer, sechs Hamam und 68 Baderäume. Der große Empfangssaal (Muayede Salonu) hat eine Grundfläche von 2000 m² und hat eine 36 Meter hohe Kuppel.

Die prunkvolle Ausstattung mit Marmor, Alabaster und Gold ist ein Zeichen der Verschwendungssucht der osmanischen Herrscher, die auch in der Reformzeit (Tanzimat) angehalten hatte und 1875 zum Staatsbankrott führte.

Nach der Absetzung des Sultans diente der Dolmabahçe Sarayı Mustafa Kemal bis zum Umzug der Hauptstadt nach Ankara (1923) als Regierungssitz und später noch als Residenz. Mustafa Kemal starb dort er am 10. November 1938.
Dolmabahçe Palast
Tor zum Dolmabahçe-Serail
Wache vor dem Dolmabahçe Palast
Wache vor dem Dolmabahçe Palast
Dolmabahçe Palast
Dolmabahçe Palast
Dolmabahçe Palast
Leuchter im Dolmabahçe Palast
Das berühmte Kristall Treppenhaus im Mittelpunkt des Dolmabahçe Palastes (Dolmabahçe Sarayı)
Das berühmte Kristall Treppenhaus im Mittelpunkt des Dolmabahçe Palastes (Dolmabahçe Sarayı)
Das berühmte Kristall Treppenhaus im Mittelpunkt des Dolmabahçe Palastes (Dolmabahçe Sarayı)
Das berühmte Kristall Treppenhaus im Mittelpunkt des Dolmabahçe Palastes (Dolmabahçe Sarayı)
Das berühmte Kristall Treppenhaus im Mittelpunkt des Dolmabahçe Palastes (Dolmabahçe Sarayı)
Das berühmte Kristall Treppenhaus im Mittelpunkt des Dolmabahçe Palastes (Dolmabahçe Sarayı)
Das berühmte Kristall Treppenhaus im Mittelpunkt des Dolmabahçe Palastes (Dolmabahçe Sarayı)
Dolmabahçe Palast
Warterraum vor dem Audienzzimmer des Dolmabahçe Palast
Audienzzimmer des Sultan im Dolmabahçe Palace
Dolmabahçe Palace
Dolmabahçe Palace
Bibliothek im Dolmabahçe Palace
Dolmabahçe Palast
Dolmabahçe Palast
Hamam im Dolmabahçe Palast
Dolmabahçe Palast
Geschirr des Dolmabahçe Palastes
Geschirr des Dolmabahçe Palastes
Dolmabahçe Palast
Dolmabahçe Palast
Dolmabahçe Palast
Dolmabahçe Palast
Kuppel über dem Ballsaal des Dolmabahçe Palastes
Dolmabahçe Palast
Dolmabahçe Palast
Dolmabahçe Palast
Dolmabahçe Palast
Tor zum Dolmabahçe Palast
Dolmabahçe Palast
Eines der sechs Minarette der Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii)
Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii) bzw. Blaue Moschee
Eines der sechs Minarette der Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii)
Blick vom Tor der Sultan-Ahmet-Moschee zur Hagia Sophia (Ayasofya)
Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii), auch als Blaue Moschee bekannt
Hagia Sophia (Ayasofya)
Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii), auch als Blaue Moschee bekannt
Nächtliche Sicht aus der Ferne auf die Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii)
Nächtliche Sicht auf einige der Minarette der Sultan-Ahmet-Moschee (Sultan Ahmet Camii), auch als Blaue Moschee bekannt
Nächtliche Sicht über den Stadtteil Kumkapi
   
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