Sigmaringen

Das Stadtbild von Sigmaringen wird von der großen Anlage des gleichnamigen Schlosses dominiert. Über die Jahrhunderte wurde die Residenz des Hauses Hohenzollern immer mehr von einer mittelalterlichen Burg hin zu einer eindrucksvollen Schlossanlage umgewandelt. Das Gebäudeensemble erhielt nach einem Brand im Jahr 1895 sein heutiges Aussehen.

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Das Eingangsportal des Schlosses Sigmaringen
Der Weg vom Eingangsportal führt hinauf zum innern Hof
Eingangsbereich des Gebäudeteils mit den fürstlichen Gemächern
Schloss Sigmaringen ist nach dem Großbrand von 1893 beinahe komplett neu erbaut worden. Natürlich wurden die Fürstenräume auch nach dem damals neuesten Stand der Technik eingerichtet. Mit dabei eines der ältesten Badezimmer Deutschlands.
Zu sehen sind die Badewanne und der Handtuchwärmer (!) der Fürstin.
Schloss Sigmaringen ist nach dem Großbrand von 1893 beinahe komplett neu erbaut worden. Natürlich wurden die Fürstenräume auch nach dem damals neuesten Stand der Technik eingerichtet. Mit dabei eines der ältesten Badezimmer Deutschlands.
Zu sehen ist die Toilette der Fürstin. Hergestellt aus edlem Porzelan mit Holzverkleidung.
Schminktisch der Fürstin im Schloss Sigmaringen
Kristallleuchter
Etwas unscharfes Bild einer Ruheliege für die Fürstin
Strahlender Deckenleuchter in einem der fürstlichen Aufenthaltsräume in Schloss Siegmaringen
Blick hinüber in das Teezimmer der Fürstin
Kristallspiegel in einem der Aufenthaltsräume
Schwer zu sagen, welcher Epoche dieser Raum angehört. Er ist auf jeden Fall eine Mixtur verschiedener Einflüsse. Erneut sollte man an dieser Stelle erinnern, dass Schloss Sigmaringen in seiner heutigen Ausgestaltung kaum mehr als 100 Jahre alt sind.
Vom Gefühl her würde ich dieses Bild in die Epoche des Barock einstufen. Dies ist jedoch falsch, da die Räume zu Beginn der Industrialisierung entstanden.
Zu sehen sind zwei männliche Stuckfiguren, die den oberen Rahmen einer Tür zur Ahnengalerie (?) schmücken.
Vom Gefühl her würde ich dieses Bild in die Epoche des Barock einstufen. Dies ist jedoch falsch, da die Räume zu Beginn der Industrialisierung entstanden.
Auf den Bildern sind die Fürstengenerationen des Hauses Hohenzollern zu sehen. Bei der Schlossführung erzählt man hier den alten Scherz, dass die abgebildeten Herren zu nächlicher Stunde aus ihren Gemälden hinabsteigen würden. Die Stühle unter den Gemälden reichen jedoch nicht aus, um allen Platz zu bieten. Daher soll sich hier angeblich Nacht für Nacht eine schauerliche Version des Spiels "Reise nach Jerusalem" abspielen.
Meeresgott Neptun ziert die Stirnseite und Bühne des großen Veranstaltungssales.
(leider ist die Aufnahme mangels ausreichend Licht leicht unscharf)
Meeresgott Neptun ziert die Stirnseite und Bühne des großen Veranstaltungssales.
(leider ist die Aufnahme mangels ausreichend Licht leicht unscharf)
Einer der Fürsten des Hauses Hohenzollern hatte das Ziel, 1000 Rehböcke zu schießen. Diesem Ziel ist er bis zu seinem Tod recht nahe gekommen. Heute wirkt die Austellung seiner "sportlichen" Leistung vielleicht etwas gruselig. Jagd war jedoch stets immer ein exklusives Privileg des Adels. Diese Trophäen sind daher auch ein Zeugnis fürstlicher Gloria.
Einer der Fürsten des Hauses Hohenzollern hatte das Ziel, 1000 Rehböcke zu schießen. Diesem Ziel ist er bis zu seinem Tod recht nahe gekommen. Heute wirkt die Austellung seiner "sportlichen" Leistung vielleicht etwas gruselig. Jagd war jedoch stets immer ein exklusives Privileg des Adels. Diese Trophäen sind daher auch ein Zeugnis fürstlicher Gloria.
Jedes Geweih ist mit dem Datum und dem Ort der Jagd beschriftet.
Drei Ritterüstungen vor dem Gegenlicht eines vergitterten Fensters
Außenansicht des Schlosses Sigmaringen
Außenansicht des Schlosses Sigmaringen
Außenansicht des Schlosses Sigmaringen. Rechts ist das eigentliche Hauptgebäude mit den ehemaligen Gemächern der Fürstenfamilie zu sehen.
Die Statue des heiligen "Ritter Sigmar" schmückt das Rathaus von Sigmaringen. Die Stadt verdankt meines Wissens ihren Namen diesem bewaffneten Recken. Leider kann ich mich nicht mehr an die Geschichte erinnern, die sich um Sigmar rankt.
Blick auf Schloss Sigmaringen. Die Innenstadt der Gemeinde erstreckt sich auf der anderen Seite des Hügels. Dort befindet sich auch das Eingangsportal zum Palast.
Blick auf Schloss Sigmaringen. Die Innenstadt der Gemeinde erstreckt sich auf der anderen Seite des Hügels. Dort befindet sich auch das Eingangsportal zum Palast.
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