Frankreich 2004

Mit fünf Personen haben wir im Oktober eine ziemliche Tour de France gestartet. In nur vier Tagen haben wir unseren armen geliehenen Van durch ganz Nordfrankreich gejagt.

Von Alzenau ging es direkt nach Paris. Dort haben wir nur einen Nachmittag und die Nacht verbracht. Trotzdem haben wir einiges in dieser kurzen Zeit besuchen können.

Von Paris aus ging es nach Nordwesten an die Normandieküste. Dort haben wir zwei der Strände aufgesucht, die durch die blutige Operation Overlord im Zweiten Weltkrieg eine traurige Bekanntheit erlangt haben. Gegen Abend sind wir noch ein Stück weiter westlich bis an die Grenze zur Bretagne gefahren. Unser Ziel war die Insel Mont-Saint-Michel mit dem berühmten mittelalterlichen Benediktinerkloster. Die Fotos unserer nächtlichen Wanderung durch die engen Gassen des wunderschönen festungsartigen Ortes sind dank Stativ ganz hervorragend geworden. Am nächsten Tag wollten wir Le Mont-Saint-Michel auch bei Sonnenschein bewundern. Leider haben starker Regenfall und stürmische Böen dieses Unterfangen zu einer kalten und sehr feuchten Angelegenheit gemacht.

Von Mont-Saint-Michel ging es dann wieder in Richtung Osten weiter. Wir haben in Amiens übernachtet und am nächsten Morgen die berühmte gotische Kathedale des Ortes bewundert. Mit der Gotik ging es dann auch unmittelbar in Reims weiter. Notre-Dame de Reims ist jahrhundertelang die Krönungskirche der französischen Könige gewesen.

Das letzte Ziel auf der Reise war das erschütternde Ossuaire de Douaumont (Beinhaus von Douaumont) bei Verdun, das an die Opfer der Schlacht um Verdun während des Ersten Weltkrieges erinnert.

Brücke über die Seine. Es dürfte die Pont Marie sein, die von der Île St-Louis nach Norden führt.
Blick von der Insel St-Louis nach Norden über die Seine
Rückseite von Notre Dame vom Ende des Pont St-Louis aus gesehen
Notre Dame
Eingangsportal von Notre Dame de Paris
Eingangsportal von Notre Dame de Paris
Notre Dame
Notre Dame
Altarraum von Notre Dame de Paris
Gotisches Deckengewölbe von Notre Dame de Paris
Notre Dame de Paris
Gotisches Deckengewölbe von Notre Dame de Paris
Farbenfrohe Glas-Rosette von Notre Dame de Paris
Orgel über dem Eingangsportal von Notre Dame de Paris
Altarraum von Notre Dame de Paris
Altarraum von Notre Dame de Paris
Notre Dame de Paris
Palais de Justice
Metro Station "Cite"
Conviergerie auf der Île de la Cite
Bei einem der fliegenden Händler an der Seine werden Postkarten mit Motiven von Paris verkauft
Sandra, Klaus und Heiko streifen an den Ständen der fliegenden Händlern am Voie Georges Pompidou nördlich der Seine vorbei
Der jüngste Flügel des Palais-Royal Louvre um den Cour Carrée
St-Germain L'Auxerrois
Cour Carrée des Palais-Royal Musée du Louvre. Die große Glaspyramide in der Mitte des Cour Napoleon kann durch die Torbögen gesehen werden.
Cour Carrée des Palais-Royal Musée du Louvre.
Die große Glaspyramide im Innenhof des Louvre wurde 1989 vom Architekten Ieog Ming Pei entworfen und im Auftrag von Staatspräsident François Mitterrand erbaut. Sie dient als Eingang zum Museum.
Palais-Royal Musée du Louvre
Palais-Royal Musée du Louvre
Palais-Royal Musée du Louvre
Die große Glaspyramide im Innenhof des Louvre wurde 1989 vom Architeken Ieog Ming Pei entworfen und im Auftrag von Staatspräsident François Mitterrand erbaut. Sie dient als Eingang zum Museum.
Palais-Royal Musée du Louvre
Palais-Royal Musée du Louvre
Palais-Royal Musée du Louvre
Foyer des Louvre. Die Sammlung des Museums umfasst fast 400 000 Exponate in sieben Abteilungen, die auf einer Fläche von über 60.000 m² präsentiert werden. Damit ist der Louvre das größte Museum der Welt. Jährlich wird das Museum von über 5 Millionen Menschen besucht.
Foyer des Musée du Louvre
Foyer des Musée du Louvre mit der Wendeltreppe
Foyer des Musée du Louvre
Foyer des Musée du Louvre, Blick hinauf zur Glaspyramide
Foyer des Musée du Louvre. Tunnel führen in jeden der drei Flügel des Museums (Denon, Sully, Richelieu)
Modell des mittelalterlichen Louvre. Der gegenwärtige Palast steht auf den Fundamenten der alten Burg, die man manchmal noch auf alten Abbildungen oder Zeichnungen sieht.
Während der Renovierung des Museums in den späten 80ern wurden die Fundamente des mittelalterlichen Louvre wieder ausgegraben. Der barocke Palast steht nun auf der Betonplatte, die diesen Raum nach oben hin abdeckt.
Während der Renovierung des Museums in den späten 80ern wurden die Fundamente des mittelalterlichen Louvre wieder ausgegraben. Der barocke Palast steht nun auf der Betonplatte, die diesen Raum nach oben hin abdeckt.
Marmorstatue der Venus von Milo im Louvre in Paris
Marmorstatue der Venus von Milo im Louvre in Paris
Kunststudenten fertigen Skizzen von den Skulpturen im Louvre an
Skulpturen im Musée du Louvre
Musée du Louvre
Gemäldegalerie im Südflügel des Louvre. Der riesige Raum erstreckt sich fast über die ganze Länge des Museum.
Blick vom Südflügel des Louvre über den Place du Carrousel und den Arc de Triomphe du Carrousel
Blick vom Südflügel des Louvre über den Place du Carrousel
Gemäldegalerie im Südflügel des Louvre. Der riesige Raum erstreckt sich fast über die ganze Länge des Museum.
Die Mona Lisa (La Gioconda) ist ein Ölgemälde auf Holz von Leonardo da Vinci. Im gesamten Louvre stehen Hinweisschilder, die dem verirrten Besucher immer den Weg zum berühmtesten Exponat zeigen.


Hinter getöntem Panzerglas kann das überraschend kleine Bild dann bewundert werden. Für mich persönlich ist dies einer der hässlichsten Räume des ansonsten wirklich großartigen Louvre. Umso erstaunlicher, dass sich im Halbdunkel vor La Gioconda immer ganze Horden von Besuchern versammeln und sich gegenseitig vor dem Gemälde fotografieren.
Gemäldegalerie im Südflügel des Louvre
Statuen berühmter Köpfe Frankreichs schauen vom Dach des Louvre auf Cour Napoleon herab
Musée du Louvre
Musée du Louvre
Skulptur in einem der beiden mit Glas überdachten Innenhöfe des nördlichen Flügels des Louvre
Elegante Glasdächer bedecken die Innenhöfe des südlichen und des nördlichen Flügels des Louvre
Skulpturen in einem der beiden mit Glas überdachten Innenhöfe des nördlichen Flügels des Louvre
Skulptur in einem der beiden mit Glas überdachten Innenhöfe des nördlichen Flügels des Louvre
Skulpturen in einem der beiden mit Glas überdachten Innenhöfe des nördlichen Flügels des Louvre
Skulpturen in einem der beiden mit Glas überdachten Innenhöfe des nördlichen Flügels des Louvre
Elegante Glasdächer bedecken die Innenhöfe des südlichen und des nördlichen Flügels des Louvre
Skulptur in einem der beiden mit Glas überdachten Innenhöfe des nördlichen Flügels des Louvre
Skulptur in einem der beiden mit Glas überdachten Innenhöfe des nördlichen Flügels des Louvre
Skulptur in einem der beiden mit Glas überdachten Innenhöfe des nördlichen Flügels des Louvre
Skulptur in einem der beiden mit Glas überdachten Innenhöfe des nördlichen Flügels des Louvre
Skulptur in einem der beiden mit Glas überdachten Innenhöfe des nördlichen Flügels des Louvre
Skulptur in einem der beiden mit Glas überdachten Innenhöfe des nördlichen Flügels des Louvre
Musée du Louvre
Treppenaufgang in der Lobby des Musée du Louvre. Interessant ist der einfallsreiche Fahrstuhl im Mittelpunkt der Wendeltreppe.
Blick durch die Glaspyramide auf den Südflügel des Louvre
Blick durch die Glaspyramide auf den Mittelbau des Louvre
Blick durch die Glaspyramide auf den Südflügel des Louvre
Die große Glaspyramide im Innenhof des Louvre wurde 1989 vom Architekten Ieog Ming Pei entworfen und im Auftrag von Staatspräsident François Mitterrand erbaut. Sie dient als Eingang zum Museum.
Die große Glaspyramide im Innenhof des Louvre wurde 1989 vom Architekten Ieog Ming Pei entworfen und im Auftrag von Staatspräsident François Mitterrand erbaut. Sie dient als Eingang zum Museum.
Arc de Tromphe du Carrousel
Statue mit Tauben am Eingang zum Jardin des Tuileries
Musée du Louvre
Jardin des Tuileries
Statue in einer Geste der Verzweiflung. Die Taube auf dem Kopf lässt die Skulptur nicht gerade glücklicher aussehen.
Skulptur im Jardin des Tuileries
Jardin des Tuileries
Prachtvoller Brunnen auf dem Place de la Concorde
3.300 Jahre alter Obelisk von Luxor auf dem Place de la Concorde
3.300 Jahre alter Obelisk von Luxor auf dem Place de la Concorde
Place de la Concorde
Metro Station
Souvenir-Laden in der Nähe der Basilika Sacré Cœur auf dem Montmartre
Basilika Sacré Cœur auf dem Montmartre
Der grandiose Ausblick über Paris von der Basilika Sacré Cœur auf dem Montmartre
Der grandiose Ausblick über Paris von der Basilika Sacré Cœur auf dem Montmartre
Der grandiose Ausblick über Paris von der Basilika Sacré Cœur auf dem Montmartre
Basilika Sacré Cœur auf dem Montmartre
Der grandiose Ausblick über Paris von der Basilika Sacré Cœur auf dem Montmartre
Basilika Sacré Cœur auf dem Montmartre
In der Nacht wird das Musée du Louvre durch Tausende von kleinen Leuchten illuminiert. Versteckt in den Nischen und Vorsprüngen der barocken Fassade tauchen sie das Museum in einen warmen Lichtton.
In der Nacht wird das Musée du Louvre durch Tausende von kleinen Leuchten illuminiert. Versteckt in den Nischen und Vorsprüngen der barocken Fassade tauchen sie das Museum in einen warmen Lichtton.
In der Nacht wird das Musée du Louvre durch Tausende von kleinen Leuchten illuminiert. Versteckt in den Nischen und Vorsprüngen der barocken Fassade tauchen sie das Museum in einen warmen Lichtton.
In der Nacht wird das Musée du Louvre durch Tausende von kleinen Leuchten illuminiert. Versteckt in den Nischen und Vorsprüngen der barocken Fassade tauchen sie das Museum in einen warmen Lichtton.
In der Nacht wird das Musée du Louvre durch Tausende von kleinen Leuchten illuminiert. Versteckt in den Nischen und Vorsprüngen der barocken Fassade tauchen sie das Museum in einen warmen Lichtton.
In der Nacht wird das Musée du Louvre durch Tausende von kleinen Leuchten illuminiert. Versteckt in den Nischen und Vorsprüngen der barocken Fassade tauchen sie das Museum in einen warmen Lichtton.
In der Nacht wird das Musée du Louvre durch Tausende von kleinen Leuchten illuminiert. Versteckt in den Nischen und Vorsprüngen der barocken Fassade tauchen sie das Museum in einen warmen Lichtton. Die große Glaspyramide im Innenhof des Louvre wurde 1989 vom Architekten Ieog Ming Pei entworfen und im Auftrag von Staatspräsident François Mitterrand erbaut. Sie dient als Eingang zum Museum.
Das Musée d'Orsay in der Nacht
Das klassizistische Gebäude der Assemblée Nationale in der Nacht
Die nächtlich beleutete Assemblée Nationale, den Pont de la Concorde und den Eiffelturm
Place de la Concorde
Assemblée Nationale
Esplanade und Hôtel des Invalides im nächtlichen Glanz der Illumination
Der Eiffelturm ist das wohl bekannteste Wahrzeichen in Paris und steht weltweit als Symbol für Frankreich. Er ist nach seinem Erbauer Gustave Eiffel benannt. Nachts wird der stählerne Koloss quasi von Innen beleuchtet. Tausende von Lampen sind zwischen den Stahlträgern versteckt und erwecken den Eindruck, dass der Turm von selbst leuchten würde.
Der Eiffelturm ist das wohl bekannteste Wahrzeichen in Paris und steht weltweit als Symbol für Frankreich. Er ist nach seinem Erbauer Gustave Eiffel benannt. Nachts wird der stählerne Koloss quasi von Innen beleuchtet. Tausende von Lampen sind zwischen den Stahlträgern versteckt und erwecken den Eindruck, dass der Turm von selbst leuchten würde. In der Spitze befindet sich ein drehender Suchscheinwerfer, der seinen Lichtkegel über die Stadt wirft.
Der Eiffelturm bei Nacht
Der Eiffelturm bei Nacht
Der Eiffelturm bei Nacht
Der Eiffelturm bei Nacht
Der Eiffelturm bei Nacht
Der Eiffelturm bei Nacht
Der Eiffelturm bei Nacht. 300 Stahlarbeiter fügten 18.038 vorgefertigte Einzelteile aus Stahl mit 2,5 Millionen Nieten zusammen. Der Turm ist 300 Meter hoch (exklusive der Fernsehantenne an der Spitze, die weitere 20 Meter hoch ist). Er besteht aus Eisen, das im Puddel-Verfahren verarbeitet wurde, nicht aus Stahl im heute üblichen Sinn, was zu seiner Haltbarkeit bis heute beigetragen hat.
Strand bei Arromanches in Nord-Frankreich. Bekannter ist dieser Küstenstreifen unter dem Namen "Gold Beach".

Gold Beach bezeichnet bei der Landung der Alliierten im Zweiten Weltkrieg einen französischen Küstenabschnitt in der Normandie. Britische Truppen landeten am D-Day (6. Juni 1944) im Rahmen der Operation Overlord an diesem strategisch so benannten Strandabschnitt. Der Strand liegt rund 24 Kilometer östlich von Omaha Beach.

Arromanches war einer von zwei gigantischen Ponton-Häfen, die im Rahmen der Invasion an der Normandieküste errichtet wurden. Für kurze Zeit war dies einer der größten Häfen der Welt. Heute zeugen nur noch einige Betonblöcke von der herausragenden Rolle, die dieser Strand für die Wende des Krieges gespielt hat.
Arromanches
Reste des Ponton-Hafens vor Arromanches
Große Betonblöcke des ehemaligen Ponton-Hafens in Arromanches
Große Betonblöcke des ehemaligen Ponton-Hafens in Arromanches
Strand bei Arromanches in Nord-Frankreich. Bekannter ist dieser Küstenstreifen unter dem Namen "Gold Beach".

Gold Beach bezeichnet bei der Landung der Alliierten im Zweiten Weltkrieg einen französischen Küstenabschnitt in der Normandie. Britische Truppen landeten am D-Day (6. Juni 1944) im Rahmen der Operation Overlord an diesem strategisch so benannten Strandabschnitt. Der Strand liegt rund 24 Kilometer östlich von Omaha Beach.

Arromanches war einer von zwei gigantischen Ponton-Häfen, die im Rahmen der Invasion an der Normandieküste errichtet wurden. Für kurze Zeit war dies einer der größten Häfen der Welt. Heute zeugen nur noch einige Betonblöcke von der herausragenden Rolle, die dieser Strand für die Wende des Krieges gespielt hat.
Strand bei Arromanches in Nord-Frankreich. Bekannter ist dieser Küstenstreifen unter dem Namen "Gold Beach".

Gold Beach bezeichnet bei der Landung der Alliierten im Zweiten Weltkrieg einen französischen Küstenabschnitt in der Normandie. Britische Truppen landeten am D-Day (6. Juni 1944) im Rahmen der Operation Overlord an diesem strategisch so benannten Strandabschnitt. Der Strand liegt rund 24 Kilometer östlich von Omaha Beach.

Arromanches war einer von zwei gigantischen Ponton-Häfen, die im Rahmen der Invasion an der Normandieküste errichtet wurden. Für kurze Zeit war dies einer der größten Häfen der Welt. Heute zeugen nur noch einige Betonblöcke von der herausragenden Rolle, die dieser Strand für die Wende des Krieges gespielt hat.
Großer Betonblock des ehemaligen Ponton-Hafens in Arromanches
Große Betonblöcke des ehemaligen Ponton-Hafens in Arromanches
Große Betonblöcke des ehemaligen Ponton-Hafens in Arromanches
Große Betonblöcke des ehemaligen Ponton-Hafens in Arromanches
Große Betonblöcke des ehemaligen Ponton-Hafens in Arromanches
Große Betonblöcke des ehemaligen Ponton-Hafens in Arromanches
Große Betonblöcke des ehemaligen Ponton-Hafens in Arromanches
Dieser Strand an der Normandieküste ist als der so genannte Omaha Beach bekannt.

Omaha Beach bezeichnete während der Landung der Alliierten im Zweiten Weltkrieg einen französischen Küstenabschnitt in der Normandie bei Colleville und St. Laurent-s-Mer. Hier fand eine der blutigsten Schlachten der Operation Overlord und der Landung in der Normandie statt. Über 4.000 amerikanische und etwa 700 deutsche Soldaten starben beim Kampf um diesen Brückenkopf innerhalb von nur wenigen Stunden. Auch wegen dieses fuchtbaren Gemetzels ist Omaha Beach einer bekanntesten Schauplätze der alliierten Landung und wird häufig als einer der bedeutendsten Wendepunkte des Krieges angesehen.
Blick auf den Stützpunkt WN 62 oberhalb von Omaha Beach. Dies war die stärkste Befestigung entlang des amerikanischen Sektors.
Dieser Strand an der Normandieküste ist als der so genannte Omaha Beach bekannt.

Omaha Beach bezeichnete während der Landung der Alliierten im Zweiten Weltkrieg einen französischen Küstenabschnitt in der Normandie bei Colleville und St. Laurent-s-Mer. Hier fand eine der blutigsten Schlachten der Operation Overlord und der Landung in der Normandie statt. Über 4.000 amerikanische und etwa 700 deutsche Soldaten starben beim Kampf um diesen Brückenkopf innerhalb von nur wenigen Stunden. Auch wegen dieses fuchtbaren Gemetzels ist Omaha Beach einer bekanntesten Schauplätze der alliierten Landung und wird häufig als einer der bedeutendsten Wendepunkte des Krieges angesehen.
Blick auf den Stützpunkt WN 62 oberhalb von Omaha Beach. Dies war die stärkste Befestigung entlang des amerikanischen Sektors. Das Bild zeigt einen der beiden Bunker, die mit 7,55cm Feldgeschützen bewaffnet waren und damit fast den gesamten Strand abdecken konnten.
Einer der beiden Bunker mit schwerer Feldartillerie des Stützpunktes WN 62 über Omaha Beach
Einer der beiden Bunker mit schwerer Feldartillerie des Stützpunktes WN 62 über Omaha Beach
Einer der beiden Bunker mit schwerer Feldartillerie des Stützpunktes WN 62 über Omaha Beach
Blick vom Stützpunkt WN 62 über die Küstenlinie Omaha Beach. Dies war die stärkste Befestigung entlang des amerikanischen Sektors.
Denkmal für die amerikanische Fifth Engineer Special Brigade auf dem Dach eines der Artilleriebunker von Stützpunkt WN 62 oberhalb von Omaha Beach
Denkmal für die amerikanische Fifth Engineer Special Brigade auf dem Dach eines der Artilleriebunker von Stützpunkt WN 62 oberhalb von Omaha Beach
Blick über Omaha Beach
Bunker des Stützpunkt WN 62 oberhalb von Omaha Beach
Denkmal der 1st US Infanterie-Division bei Omaha Beach
Blick auf Stützpunkt WN 62 oberhalb von Omaha Beach. Dies war die stärkste Befestigung entlang des amerikanischen Sektors. Das Bild zeigt einen der beiden Bunker, die mit 7,55cm Feldgeschützen bewaffnet waren und damit fast den gesamten Strand abdecken konnten.
Die beeindruckende Kulisse von Mont-Saint-Michel bei Nacht
Die beeindruckende Kulisse von Mont-Saint-Michel bei Nacht
Die Stadtmauer von Mont-Saint-Michel
Die Restaurants in Mont-Saint-Michel werden in der Nacht durch Lampen in ein warmes Licht gehüllt
Altstadt von Mont-Saint-Michel
Die beeindruckende Kulisse von Mont-Saint-Michel bei Nacht
Die beeindruckende Kulisse von Mont-Saint-Michel bei Nacht
Die beeindruckende Kulisse von Mont-Saint-Michel bei Nacht
Die beeindruckende Kulisse von Mont-Saint-Michel bei Nacht
Die beeindruckende Kulisse von Mont-Saint-Michel bei Nacht
Licht und Schatten in den Straßen von Mont-Saint-Michel
Mont-Saint-Michel
Die offene Küche eines Restaurants am Haupteingang von Mont-Saint-Michel
Altstadt von Mont-Saint-Michel
Altstadt von Mont-Saint-Michel mit Kopfsteinpflaster in den Gassen zwischen den Geschäften
Altstadt von Mont-Saint-Michel
Steinfigur eines stolzen Ritters in der Mauer eines Gebäudes in Mont-Saint-Michel
Altstadt von Mont-Saint-Michel bei Nacht
Auf dem dunklen Bild wirkt die Altstadt von Mont-Saint-Michel beinahe gruselig. Vereinzelte Lampen durchbrechen die Schatten der engen Straße.
Das Tor schützt die oberen Stadtteile von Mont-Saint-Michel. Das Wetter war an diesem Tag furchtbar und es regnete wie aus Eimern.
Die Treppe führt hinauf zur Klosterkirche von Mont-Saint-Michel. Durch das furchtbar schlechte Wetter wirkt das Bild sehr grau.
Wasserhahn in der Wand unter der Klosterkirche von Mont-Saint-Michel
Innenansicht der Klosterkirche von Mont-Saint-Michel. Der Bau der Kirche begann im elften Jahrhundert.
Diese Tür führt aus dem Inneren des Kirch auf die große Terrasse. Von dort hat man eine großartige Sicht auf das umgebende Wattenmeer.
Ein Paar steht auf der großen Terrasse vor der Abteikirche. Sie trägt einen rosa Regenschirm, um sich vor der Unbill des Wetters zu schützen.
Terrasse vor der Abteikirche
Terrasse vor der Abteikirche. Tief unten liegt das Wattenmeer des Atlantik.
Blick von der Terrasse vor der Abteikirche
Der Parkplatz vor den Stadtmauern von Mont Saint Michel wird von Zeit zu Zeit ebenfalls von der Flut unter Wasser gesetzt.

Die Gezeitenkräfte sind hoch in der Gegend um den Berg, Victor Hugo sprach sogar von Fluten "à la vitesse d'un cheval au galop" ("mit der Schnelligkeit eines Pferdes im Galopp"). Tatsächlich steigt das Wasser mit ca. 1 Meter pro Sekunde. Der Tidenhub liegt bei bis zu 14 Metern.

Mittelalterliche Pilger gaben der hoch über dem Meer aufragenden Abtei deshalb auch den Namen "Mont-Saint-Michel au péril de la mer" (lat. "Mons Sancti Michaeli in periculo mari", "Mont-Saint-Michel in den Gefahren des Meeres"), sie mussten schließlich noch ihren Weg durch die bei Ebbe zurückgewichenen Fluten suchen. Auch heute ist der Weg von der Küste über das Watt wegen der schnell kommenden Flut und Treibsänden immer noch gefährlich.
Wattenmeer rund um Mont Saint Michel
Blick von der Terrasse vor der Abteikirche zum Kreuzgang
Der Kreuzgang von Mont Saint-Michel. Er besteht aus einer überdachten Galerie, die den mittig angeordneten Garten umgibt.
Der Kreuzgang dient dem Gebet und als Ort für Gespräche und Diskussionen
Östlich vom Kreuzgang liegt das Refektorium. Es wurde üblicherweise als Saal für Gäste verwendet.
Turm der Abteikirche
Der Gäste- oder Speisesaal befindet sich auf der zweiten Ebene der Klosters. Er ist mit zwei großen Kaminen ausgestattet, die für die Zubereitung des Essens genutzt wurden. Der Kochbereich wurde vom Rest des Saales durch große Teppiche abgetrennt.
Zur Zeit der Französischen Revolution war das Kloster fast verlassen. Es wurde geschlossen und in ein Gefängnis umgewandelt, in das ursprünglich für Regimegegner aus den Reihen des Klerus angedacht war. Der Berg erhielt den Namen Mont Libre, was dem Verwendungszweck zweifellos Hohn sprach. Zwischen 15.000 und 18.000 Menschen saßen hier ein, auch einige wichtige politische Häftlinge wie Raspail und Barbès, bis ab 1836 eine Bewegung um Victor Hugo sich für die Wiederherstellung des ihrer Meinung nach architektonischen Schatzes von nationalem Rang einsetzte. 1863 erfolgte die Schließung des Gefängnisses. 1874 wurde der Mont-Saint-Michel zum Denkmal (Monument historique) erklärt.

Über diesen Seilzug wurde die Nahrung für die Gefangenen zum Kloster hinauf gebracht. Der Mechanismus funktionierte über eine Art Schlitten, der über die Außenmauer nach oben gezogen wurde.
Die Kapelle des Heiligen Stephan (Saint-Entienne) wurde in der zweiten Hälfte des 12ten Jahrhunderts erbaut
Der Rittersaal (Scriptorium) befindet sich unter dem Kreuzgang. Hier arbeiteten die Mönche der Abtei an wertvollen Handschriften.
The Knight Room (Scriptorium) is situated below the cloister. Here the monks of the abbey copied of wrote precious handwritings.
Blick auf die westliche Fassade des so genannten Merveille. Er besteht aus sechs großen Hallen, die sich über drei Stockwerke verteilen. Erbaut wurde dieser Gebäudekomplex zwischen 1204 und 1228. Der Kreuzgang befindet sich auf der dritten Etage. Direkt darunter, im zweiten Stock, befindet sich das Scriptorium.

Weitere Infos unter: http://www.abbayedumontsaintmichel.net
Schmale Gasse in der Altstadt von Mont Saint Michel. Leider waren die Wetterbedingungen an diesem Tag katastrophal.
Schmale Gasse in der Altstadt von Mont Saint Michel. Leider waren die Wetterbedingungen an diesem Tag katastrophal.
Der Parkplatz und der Damm vor den Mauern der Stadt werden bald abgerissen werden. Sie werden durch eine Stelzenbrücke ersetzt, auf der Personen und Material mit Pendelzügen transportiert werden sollen. Dies soll verhindern, dass die Bucht rund um den Felsen immer mehr versandet.
Mont-Saint-Michel ist auch eine Stadt (Département Manche, Region Basse-Normandie, 50 Einwohner 1999), die schon 708 gegründet wurde, im Mittelalter von Pilgern und heute vom Tourismus lebt.
Stadtmauer von Mont Saint Michel
Le Pont de Normandie verbindet Honfleur und Le Havre über die Seine
Le Pont de Normandie verbindet Honfleur und Le Havre über die Seine
Direkt nach dem Pont de Normandie folgt natürlich wieder eine der obligatorischen Mautstationen
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Fachwerkhaus gegenüber der Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Farbenfrohes Fenster in der Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale von Amiens
Kathedrale Notre-Dame von Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Kathedrale Notre-Dame von Reims
Notre-Dame de Reims
Rosette über dem Eingang von Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Farbenfrohe Glasfenster von Marc Chagall in der Kathedrale Notre-Dame von Reims
Kathedrale Notre-Dame von Reims
Notre-Dame de Reims
Notre-Dame de Reims
Nationalfriedhof südlich von Verdun
Kreuz auf dem Grab eines französischen Soldaten
Nationalfriedhof südlich von Verdun
Turm des Beinhaus von Douaumont
Blick vom Turm des Beinhaus von Douaumont über den Nationalfriedhof. Hier ruhen die sterblichen Überreste von 15.000 französischen Soldaten aus aller Herren Länder.
Blick vom Turm des Beinhaus von Douaumont über den Nationalfriedhof. Hier ruhen die sterblichen Überreste von 15.000 französischen Soldaten aus aller Herren Länder.
Endlose Reihe von Kreuzen auf dem Nationalfriedhof von Douaumont
Blick vom Turm des Beinhaus von Douaumont über den Nationalfriedhof. Hier ruhen die sterblichen Überreste von 15.000 französischen Soldaten aus aller Herren Länder.
Französische Flagge auf dem Nationalfriedhof von Douaumont
Beinhaus von Douaumont
Turm des Beinhaus von Douaumont
Bombentrichter in der Nähe des Beinhauses von Douaumont. In den Jahrzehnten nach dem Ende der Schlacht um Verdun hat sich die Natur zwar weitgehend von den Zerstörungen erholt. Trotzdem sind die Narben der blutigen Vergangenheit unübersehbar.
Bombentrichter in der Nähe des Beinhauses von Douaumont. In den Jahrzehnten nach dem Ende der Schlacht um Verdun hat sich die Natur zwar weitgehend von den Zerstörungen erholt. Trotzdem sind die Narben der blutigen Vergangenheit unübersehbar.
Bombentrichter in der Nähe des Beinhauses von Douaumont. In den Jahrzehnten nach dem Ende der Schlacht um Verdun hat sich die Natur zwar weitgehend von den Zerstörungen erholt. Trotzdem sind die Narben der blutigen Vergangenheit unübersehbar.
Endlose Reihe von Kreuzen auf dem Nationalfriedhof von Douaumont
Beinhaus von Douaumont
 
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